Bûche de Noël par le Chef Maxence Barbot @Laurent Fau

Im Le Bristol Paris werden entzückende Pariser Weihnachtstraditionen und festliche Rituale seit jeher zelebriert und mit Kreativität und Muße zeitgemäß neu interpretiert. Auch die kulinarischen Klassiker erhalten in diesem Jahr eine neue Handschrift: Chef-Pâtissier Maxence Barbot verleiht der Bûche de Noël, der Galette des Rois und dem Panettone mit feinem Gespür für Handwerk, Erinnerung und zeitgemäße Eleganz eine neue Note.

Bûche de Noël par le Chef Maxence Barbot @Laurent Fau

Der Bûche de Noël

Der klassische Bûche de Noël präsentiert sich als kunstvoll modellierter Schokoladenkranz, dessen feine Stechpalmenblätter beinahe von Hand gezeichnet wirken. Im Inneren treffen knuspriger Puffreis, Vanillebiskuit und lebendige Yuzu- und Iyokan-Noten aufeinander. Es folgt ein Herz aus Milchreis mit kandierten Kumquats und Karamell, bevor eine luftige Vanillemousse mit Yuzuschale für einen frischen Abschluss sorgt. Eine feine Vollmilchschokoladen-Ganache verbindet die einzelnen Komponenten. Süße, Säure, Schokolade und Vanille sind präzise aufeinander abgestimmt.

Galette des rois Signature par le Chef Maxence Barbot @Laurent Fau

Die Galette des Rois

Zum Dreikönigstag wiederholt sich das Motiv des Kreises – diesmal als Galette des Rois. Maxence Barbot löst sich von der klassischen Form und interpretiert den französischen Festtagsklassiker als goldene Rosette aus touriertem Briocheteig. Darunter verbirgt sich eine Frangipane mit Vanille, Grand Marnier und Orgeat-Mandelpaste sowie eine Marmelade aus Kumquat und Yuzu. Auch die klassische Variante bleibt Teil der Kollektion: Luftiger Blätterteig trifft auf zarte Vanille-Frangipane mit dunklem Rum.

Galette des rois traditionnelle par le Chef Corentin Molina @Laurent Fau

Besonders charmant ist die diesjährige Fève, der traditionelle Glücksbringer der Galette. Die Keramikerin Olivia Pellerin hat für Le Bristol Paris eine kleine Pfote von Socrate gestaltet, der berühmten Katze des Hauses. Aus weißem Porzellan gefertigt und mit Gold akzentuiert, wird sie selbst zum begehrten Sammlerstück.

Pannetone Traditionnel + Gianduja par les Chefs @Laurent Fau

Der Panettone

Und dann ist da noch der Panettone – jener italienische Klassiker, der vor allem eines verlangt: Zeit. Mehrere Tage dauert seine Herstellung in den Werkstätten des Le Bristol Paris. Natürliche Fermentation und lange Gehzeiten verleihen dem Teig seine charakteristische Leichtigkeit und Elastizität. Zwei Varianten stehen zur Wahl.

Pannetone Traditionnel par le Chef Maxence Barbot @Laurent Fau

Die traditionelle Version verbindet Madagaskar-Vanille mit kandierten Orangen- und Zitronenschalen sowie in Amaretto eingelegten Rosinen. Mandeln, grober Zucker und Macaronade sorgen für feinen Biss. Die zweite Kreation setzt auf zwei Schokoladen aus Madagaskar, geröstete Vanille und Tonkabohne. Intensiver, dunkler und aromatischer – und dennoch so luftig, wie es sich für einen guten Panettone gehört.

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