Soneva Jani Aerial ©Sandro Bruecklmeier
Warum auf Soneva Jani außergewöhnlicher Luxus und der Schutz der Malediven Hand in Hand gehen
Tourismus und Naturschutz müssen kein Widerspruch sein. Soneva Jani zeigt, wie sich beides wirkungsvoll verbinden lässt: Hochwertiger Tourismus kann den Schutz sensibler Ökosysteme nicht nur finanzieren, sondern langfristig und messbar vorantreiben. Als erstes Resort der Malediven wurde Soneva Jani offiziell als „Other Effective Area-Based Conservation Measure“ (OECM) anerkannt – ein wichtiger Meilenstein für den dauerhaften Erhalt der biologischen Vielfalt.

©Soneva
Soneva verfolgt dabei seit Jahren einen Ansatz, bei dem Luxus nicht über Masse, sondern über Qualität, Verantwortung und den Schutz der natürlichen Umgebung definiert wird. Nun wird dieser Ansatz erstmals auch auf staatlicher Ebene besonders gewürdigt: Soneva Jani ist das erste Resort der Malediven, das offiziell als „Other Effective Area-Based Conservation Measure“ (OECM) anerkannt wurde.
Die Anerkennung durch das maledivische Ministerium für Klimawandel, Umwelt und Energie bestätigt, dass ein Teil des Resortgebiets langfristig und nachweisbar zum Erhalt der biologischen Vielfalt beiträgt. Damit wird Soneva Jani zu einem konkreten Beispiel dafür, wie Tourismus wirtschaftlichen Wert schaffen und gleichzeitig die Natur schützen kann, von der er lebt.

Soneva Jani – So Wild ©Diana Von Cranach
0,41 Quadratkilometer für die Artenvielfalt
Das anerkannte Gebiet liegt auf der Ostseite der Insel Medhufaru und umfasst 0,41 Quadratkilometer Korallenriff, Strand, Mangroven und Feuchtgebiete. Hier leben zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Unter anderem ist das Gebiet ein wichtiger Nistplatz für die vom Aussterben bedrohte echte Karettschildkröte sowie für grüne Meeresschildkröten.
Auch Mangroven und Feuchtgebiete spielen eine entscheidende Rolle für das Ökosystem: Sie schützen die Küste, speichern Kohlenstoff, regulieren den Wasserhaushalt und verbinden unterschiedliche Lebensräume miteinander.

Soneva Jani Soul ©Soneva
Der Anerkennung ging ein Jahr intensiver ökologischer Untersuchungen, Kartierungen, Monitorings und Dokumentationen durch „Soneva Conservation & Sustainability Maldives“ voraus, unterstützt von der Waitt Foundation und dem Team von Soneva Jani.
„Naturschutz und Gastfreundschaft werden häufig als konkurrierende Interessen betrachtet. Die Anerkennung von Soneva Jani zeigt das Gegenteil. Beides kann sich gegenseitig stärken – vorausgesetzt, dahinter steht echte und langfristige Arbeit.“ – Neil Gallagher, CEO von Soneva
Vom Luxusresort zum langfristigen Schutzraum
Entscheidend ist: Der OECM-Status ist kein Nachhaltigkeitssiegel, das einmal vergeben wird und damit erledigt ist. Soneva Jani verpflichtet sich zu jährlichem Monitoring und regelmäßiger Berichterstattung. Nach fünf Jahren wird überprüft, ob die erforderlichen Naturschutzstandards weiterhin erfüllt werden.
Damit unterstützt Soneva Jani gleichzeitig die Malediven bei ihrem internationalen 30×30-Ziel: Bis 2030 sollen weltweit 30 Prozent der Land-, Süßwasser- und Meeresflächen wirksam geschützt und erhalten werden.

Soneva Jani ©Soneva
Die Botschaft hinter der Anerkennung reicht damit weit über Soneva Jani hinaus: Luxustourismus kann Teil der Lösung sein. Wenn ein Teil der Einnahmen, Ressourcen und Infrastruktur konsequent in wissenschaftlich begleiteten und langfristigen Naturschutz fließt, kann Tourismus dazu beitragen, empfindliche Ökosysteme nicht nur zu bewahren, sondern ihren Schutz dauerhaft zu finanzieren.
„Der eigentliche Erfolg besteht darin, diesen Standard langfristig zu halten und zu zeigen, wie Tourismus den Naturschutz auf den Malediven aktiv stärken kann.“ – Dr. Johanna Leonhardt, Director of Operations, Soneva Conservation & Sustainability Maldives
Weitere Informationen unter soneva.com.
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