In Herbst und Winter begeistern Touren im Wohnmobil mit ganz eigenen Naturerlebnissen.Foto: djd/Webasto/Andrei Armiagov – stock.adobe.com
Mit einer Heizung lässt sich die Camping-Saison deutlich verlängern
Wohnmobilisten sind ausschließlich im Sommer auf Tour? Wer so denkt, liegt falsch. Passionierte Camper schätzen ebenso die Naturerlebnisse im Herbst und Winter. Wenn sich die Blätter bunt färben, der Morgennebel über dem See liegt und allmählich Stille einkehrt, entfaltet das Reisen mit dem Wohnmobil einen ganz besonderen Reiz.

Winterliche Touren in die Natur haben ihren besonderen Reiz. Eine nachgerüstete Heizung sorgt im Inneren des Reisemobils für behagliche Wärme. Foto: djd/Webasto/Des fenêtres sur le Monde
Behagliche Wärme bei winterlichen Touren
Getreu dem Motto „Nach der Reise ist vor der Reise“ zieht es immer mehr Naturbegeisterte auch in der Nachsaison nach draußen. Ob Touren in den hohen Norden Skandinaviens oder Skifahren in den Alpen: Wer sein Reisemobil in der kalten Jahreszeit nicht ungenutzt stehen lassen möchte, benötigt eine zuverlässige Wärmequelle. Eine nachgerüstete Standheizung verlängert die mobile Reisesaison erheblich und verwandelt den rollenden Camper nach einem langen Tag an der frischen Luft in einen gemütlichen Rückzugsort. Bei der Wahl des Heizsystems rückt zunehmend der Kraftstoff Diesel in den Fokus. Denn dieser bietet Vorteile gegenüber dem klassischen Heizen mit Gas: Diesel lässt sich direkt aus dem Fahrzeugtank beziehen, ist an jeder Tankstelle weltweit ohne Adapterprobleme verfügbar und sehr gut für das Dauerheizen geeignet.

Raus in die Berge: Mit der richtigen Heizung wird dies für passionierte Camper zu jeder Jahreszeit ein unvergessliches Erlebnis. Foto: djd/Webasto/Tomasz Zajda – stock.adobe.com
Wohlig warm im Hochgebirge
Zugleich entfällt der Bedarf an platzraubenden Gasflaschen, was mehr Stauraum und freies Gewicht für andere Dinge schafft. Für die Bedürfnisse kompakter Wohnmobile ist etwa das Luftheizgerät Air Top Pro 25 von Webasto ausgelegt. Es erwärmt den Innenraum zügig mit einer maximalen Leistung von 2,5 Kilowatt (kW). Ein weiterer Vorteil zeigt sich, sobald der Innenraum aufgewärmt ist: Die niedrige Teillaststufe von 0,7 kW sorgt für einen leisen Dauerbetrieb. Ein bürstenloser Motor senkt zudem den Strom- und Kraftstoffverbrauch und verschafft den Insassen ruhige Nächte. Ausflüge ins Hochgebirge sind mit der automatischen Höhenanpassung bis zu 5.500 Metern ebenfalls möglich.

Draußen lockt die Natur – im Fahrzeuginneren die behagliche Wärme einer Standheizung fürs Wohnmobil. Foto: djd/Webasto/Dmitry Naumov – stock.adobe.com
Tipps zur Heizungs-Nachrüstung
Für wohlige Wärme hier noch einige Tipps zur Planung und Auswahl:
- Die Heizleistung sollte zur Größe des Wohnmobils sowie zum Reiseziel passen.
- Um wertvollen Platz zu sparen und Betriebsgeräusche zu minimieren, empfiehlt sich eine Unterflurmontage. Unter www.webasto.com etwa finden sich mehr Tipps, auch zur einfachen Bedienung per App.
- Für warme Füße sorgt die Platzierung der Luftausströmer in Bodennähe.
- Der Temperatursensor sollte hingegen frei auf Brusthöhe angebracht werden und nicht hinter Schränken verdeckt sein.
- Wer zusätzlich den Fahrzeugmotor vorwärmen möchte, kann ergänzend auf Wasserheizgeräte zurückgreifen.
Disclaimer:
„Für den oben stehenden Beitrag sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Nutzer verantwortlich. Eine inhaltliche Kontrolle des Beitrags seitens der Seitenbetreiberin erfolgt weder vor noch nach der Veröffentlichung. Die Seitenbetreiberin macht sich den Inhalt insbesondere nicht zu eigen.“