©Great Plains Conservation 

Wer an eine Safari denkt, denkt an Safari-Ausfahrten. An Löwen im hohen Gras, Elefanten am Horizont und den ersten Kaffee bei Sonnenaufgang. Im Mara Expedition Camp von Great Plains Conservation gehört all das selbstverständlich dazu. Doch gerade zwischen diesen ikonischen Momenten entfaltet das Camp seinen ganz eigenen Charakter.

Mara Expedition Camp ©Great Plains Conservation

Versteckt unter einem Hain aus ostafrikanischen Akazien liegt das Mara Expedition Camp auf privatem Land am Rand des Masai Mara Nationalreservats. Das Camp folgt der Idee früher Entdecker, deren Reisen weniger von Eile als von Neugier geprägt waren. Leichte Canvaszelte, Kampagnenmöbel und Laternenlicht schaffen eine Atmosphäre, die bewusst zurückhaltend wirkt und gerade deshalb zeitlos erscheint. Gleichzeitig eröffnet die Lage Zugang sowohl zum Masai Mara Nationalreservat als auch zur exklusiveren Mara North Conservancy, zwei der spektakulärsten Wildtiergebiete Ostafrikas. Löwen, Geparden und Leoparden gehören hier ebenso zum Alltag wie die beiden jährlichen Tierwanderungen, für die die Region weltweit bekannt ist.

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Nach der morgendlichen Safari beginnt im Mara Expedition Camp jedoch nicht einfach die Pause bis zur nächsten Ausfahrt. Stattdessen verändert sich der Rhythmus des Tages.

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Aktiv zwischen den Safari-Touren
Wer aktiv bleiben möchte, steigt auf eines der Fahrräder und fährt gemeinsam mit seinem Guide über die offenen Ebenen rund um das Camp. Gazellen, Impalas, Topis und Warzenschweine begleiten die Strecke beinahe selbstverständlich. Andere Gäste entscheiden sich für eine Joggingrunde oder einen geführten Spaziergang, bei dem sich die Landschaft aus einer völlig neuen Perspektive erschließt. Selten fühlt sich eine Safari so unmittelbar an.

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Ein Pool auf Rädern mit Aussicht
An warmen Nachmittagen zieht es viele Gäste zu einem der ungewöhnlichsten Orte des Camps. Ein Swimmingpool befindet sich auf dem Rücken eines umgebauten 1950s Hanomag Trucks. Was zunächst überrascht, erweist sich schnell als einer der schönsten Plätze des Camps. Während tagsüber eine erfrischende Abkühlung wartet, verwandelt sich die erhöhte Plattform am Abend in eine außergewöhnliche Kulisse für Sundowner oder ein privates Dinner mit weitem Blick über die Savanne.

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Wo der Abend in der Küche endet
Der gesellschaftliche Mittelpunkt liegt allerdings nur wenige Schritte entfernt. Die Singing Kitchen gehört zu den liebenswertesten Traditionen des Mara Expedition Camps. Gekocht wird nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im Beisein der Gäste. Rund um die offene Bar entstehen Gespräche, Rezepte werden ausgetauscht, Köche stimmen Lieder an und aus einem Abendessen entwickelt sich oft ein langer Abend. Die Zutaten stammen zum Teil direkt aus dem eigenen Gemüse-, Kräuter- und Obstgarten des Camps. Was morgens noch zwischen den Beeten wächst, findet sich wenige Stunden später auf dem Teller wieder. Und was als Abendessen beginnt, entwickelt sich oft zu einem geselligen Abend. Nicht ohne Grund heißt es im Camp: Die besten Partys enden tanzend und singend in der Küche.

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Zeit zum Ankommen
Wer nach einem erfüllten Tag Ruhe sucht, findet sie genauso selbstverständlich. Unter dem Schatten alter Akazien laden Massagen unter freiem Himmel zum Abschalten ein. Auf die private Terrasse der Family Unit und der fünf Zelte für Paare bringt das Camp-Team gerne als Überraschung für die Gäste eine freistehende Kupferbadewanne auf das Deck und arrangiert ein romantisches Schaumbad. Während die Sonne langsam hinter den Ebenen der Mara verschwindet und die Geräusche des Buschs näher rücken, entsteht jener seltene Luxus, der allein mit Zeit und Genuss zu hat.

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Ein Stück Kenia für Zuhause
Auch der kleine Curio Shop erzählt die Geschichte des Camps weiter und lädt zum Shopping ein. Handgefertigte Produkte aus den umliegenden Maasai-Gemeinden liegen neben ausgewählten Stücken der nachhaltigen d&b Explorer Collection von Great Plains‘ Mitbegründern, Dereck und Beverly Joubert. Jeder Einkauf unterstützt lokale Produzenten und spiegelt die Philosophie von Great Plains Conservation wider, Naturschutz, lokale Gemeinschaften und außergewöhnliche Reiseerlebnisse miteinander zu verbinden.

d&b Explorer Collection ©Great Plains Conservation

Das Mara Expedition Camp ist nach einem rund einstündigen Flug ab Nairobi erreichbar und lässt sich ideal mit einem weiteren Camp in der Masai Mara wie dem Mara Nyika Camp und der ol Donyo Lodge in den Chyulu Hills kombinieren. Great Plains empfiehlt einen Aufenthalt von mindestens drei Nächten pro Camp. Nicht nur wegen der außergewöhnlichen Tierwelt. Sondern weil die Great Plains Camps die Stunden zwischen den Safariausfahrten genauso bewusst gestaltet wie die Zeit draußen im Busch.

www.greatplainsconservation.com

 

 

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