©Villeroy & Boch
Inspiriert von den Designs führender Luxushotels
Hotelbäder werden nach einem klaren Prinzip gestaltet: Einige wenige, sorgfältig ausgewählte Komponenten, die perfekt miteinander harmonieren. Licht, Material, Form und Funktion greifen ineinander und ergeben einen Raum, der ruhig, intuitiv und dezent luxuriös wirkt. Die gute Nachricht? Diese Atmosphäre lässt sich auch nach Hause holen, ohne dass dafür das ganze Bad renoviert werden muss. Einige durchdachte Entscheidungen lassen Bäder ganzheitlicher wirken.
1. Nicht ein Licht, sondern verschiedene Beleuchtungsebenen
In Hotelzimmern gibt es stets mehr als nur ein einziges Deckenlicht. Hier wird direktes und indirektes Licht bewusst kombiniert, die Farbtemperatur ist auf die Tageszeit abgestimmt und großformatige Spiegel lassen den Raum größer wirken. Villeroy & Boch More To See Spiegel und das modulare My View+ Schranksystem übernehmen dieses Konzept mit dimmbaren LED-Leuchten, kontinuierlich anpassbaren Farbtemperaturen (von Warmweiß bis Tageslicht) sowie Smart-Home-Integration. More To See Lite+ hat eine kleine integrierte Ablagefläche. Dieses dezente Detail findet sich in jedem guten Hotelbad wieder. Der Ideal Standard Conca Spiegel mit integriertem LED-Licht bietet dieselbe weiche, schattenfreie Beleuchtung, mit der Innendesigner in Hotelbädern für eine besondere Atmosphäre sorgen. Zusammen mit Conca Waschbecken und Unterschränken entsteht eine klare, ruhige Umgebung für jede Badroutine.
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2. Armaturen mit einer eigenen Designsprache
In einem gut geplanten Hotelbad ist die Armatur nicht einfach ein neutrales Objekt. Sie spricht vielmehr eine eigene formale Sprache und auch das Material drückt bei jeder Berührung eine eigene Stimmung aus. Vea von Villeroy & Boch (entworfen von Christian Haas) zeichnet sich durch präzise gestaltete Facetten aus, die das Licht reflektieren. Ihre klare Geometrie bestimmt den gesamten Raum. Ein einziger zentraler Druck-Dreh-Knopf sorgt für eine ruhige Optik. Das optionale Keramik-Inlay verbindet Armatur und Waschbecken durch das Material optisch. Mit genau solchen dezenten Details arbeiten Innendesigner in Hotels. La Dolce Vita® von Ideal Standard (entworfen von Roberto Palomba) verfolgt einen anderen Ansatz: Die Kollektion besticht durch ihr schlankes Profil, und die PVD-Finishes in Brushed Gold, Magnetic Grey und Silver Storm sind wesentlich strapazierfähiger als klassisches Chrom. Sie geben dem Bad einen völlig anderen Charakter.
3. Duschen wie im Regenwald
Eine große Regenbrause ist nicht länger ein Luxus, den man nur aus Designhotels kennt. Sie ist inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit geworden, denn sie steht für ein einzigartiges Duscherlebnis. Gleichmäßig verteiltes Wasser und ein breiter, ruhiger Wasserstrom vermitteln ein sinnliches Gefühl, bei dem Standardkopfbrausen nicht mithalten können. Die IdealRain Kollektion von Ideal Standard bringt dieses Erlebnis nach Hause. Regenbrausen, Handduschen und ein umfangreiches Zubehörangebot können mit vielen Duscharmaturen zu einer ganz individuellen Duschlösung kombiniert werden. Ganz oben steht dabei Solos von Ideal Standard. Diese Kollektion vereint alle Annehmlichkeiten eines Spas in einem einzigen System: Farbwechselbeleuchtung, ultrafeine SilkRain Tropfen und intuitive Navigo® Bedienelemente. Auch die Universal Showers und Verve Showers von Villeroy & Boch wurden von der Innenausstattung in Hotels inspiriert. Sie stehen für ein luxuriöses Ganzkörperduscherlebnis und bieten ein großes Angebot an Ausführungen und Konfigurationen.
4. Bei einem Farbkonzept bleiben
Ein weißes Bad ist neutral. Doch mit einer Farbe hinterlässt man Eindruck. Wichtig: Immer bei einem Farbkonzept bleiben und dieses auch in den Details umsetzen. Derzeit in First-Class-Hotels besonders angesagt: intensive Naturtöne mit besonderer Tiefe. Artis von Villeroy & Bochwurde in Zusammenarbeit mit Farbexpertin Gesa Hansen entwickelt. Die sensible Farbauswahlzeigt sich gerade in den Waschbecken. Vier vollflächige Farben – Pure Black, Almond, Nightfall und Teal – erden den Raum, ohne darin zu verschwinden. Die Waschbecken sind in runder, ovaler, quadratischer und rechteckiger Ausführung erhältlich und lassen sich optimal mit den Möbelkollektionen Finion und Antao kombinieren. Und wer das Konzept noch konsequenter umsetzen möchte: Finion in Schwarz zieht sein Farbkonzept mit einem matten schwarzen Finish in allen Keramiken, Möbeln und Badewannen durch.
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5. Formen und Farben, die die Blicke auf sich ziehen
Die schönsten Hotelbäder überzeugen nicht nur mit einer klaren Geometrie. Hier werden vielmehr außergewöhnliche Formen mit Materialien kombiniert, die ihren Charakter mit der Zeit entfalten: Holz, Stein und matte Oberflächen bringen Tiefe und Wärme in den Raum, ohne auf klare Ästhetik zu verzichten. Antao von Villeroy & Boch wurde von der Form eines Wassertropfens inspiriert. Keramiken, Möbel, Badewanne und Spiegel ergeben ein einheitliches System, bei dem Vollholz, Botticino-Marmor und matte Oberflächen in ruhigen Farbtönen zu einer außergewöhnlichen Balance finden. Auch La Dolce Vita® von Ideal Standard überzeugt mit einer ganz eigenen Harmonie: Aufsatzwaschtische mit fließender, fast schon floraler Kontur, eine freistehende Badewanne als Blickfang im Raum und Finesse Möbel aus Holz mit zertifizierter Lieferkette. Conca von Ideal Standard ist eine dezente Version derselben Idee. Diese Kollektion interpretiert die Conca Waschbecken aus dem Jahr 1970 neu. Abgerundete Ecken und flache, kantige Formen bilden die optimale Kombination aus architektonischer Klarheit und dezenter Sinnlichkeit.
6. Das Dusch-WC: Nicht umsonst Standard in vielen Hotels
In Hotels der Oberklasse in Europa und Asien gehört das Dusch-WC schon lange zum Standard. Im privaten Umfeld sind sie noch relativ selten, obwohl die Technologie inzwischen ausgereift ist. Mit ihrer intuitiven Bedienung und dem dezenten Design passen sie praktisch in jedes Bad. Ideal Standard i.life E bietet ein Dusch-WC für das untere Marktsegment. Tivo, Supreo und Supreo Select von Villeroy & Boch hingegen überzeugen mit noch mehr Komfortfunktionen, darunter ein beheizter Sitz, eine Föhnfunktion und Technologien für noch mehr Hygiene.
7. Auf das Ganze kommt es an
Der Unterschied zwischen einem Hotelbad und dem Bad zuhause ist selten das eine, besonders teure Produkt. Es ist der Einklang aller Elemente: Keramiken, Armaturen, Möbel, Beleuchtung und Oberflächen sprechen eine gemeinsame Designsprache, bei der keine Komponente in den Hintergrund tritt. Villeroy & Boch und Ideal Standard entwickeln ihre Kollektionen als umfassende, abgestimmte Systeme. Waschbecken, Armaturen, Möbel, Spiegel und Zubehör passen nicht nur optisch, sondern auch in Sachen Proportionen und Material zueinander. Das ist der Punkt, an dem alle Hoteldesigner starten. Dieser Unterschied ist sofort spürbar, auch wenn er sich nicht sofort in Worte fassen lässt.
Quelle: Villeroy & Boch
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