©Four Seasons The Nam Hai, Vietnam

Das Four Seasons Resort The Nam Hai öffnet zwischen UNESCO-Welterbe, Lotusteich und Streetfood-Markt die Türen zur Seele Zentralvietnams. 35 Hektar Tropengarten, einen Kilometer privater Strand – es ist ein Anblick, der erklärt, warum die UNESCO diese Stadt zum Welterbe erklärt hat.

Wenn die Sonne hinter den Reisfeldern Zentralvietnams versinkt, beginnt Hoi An zu leuchten. Tausende Seidenlaternen tauchen die jahrhundertealte Altstadt in warmes Bernsteinlicht, schwimmen auf dem Thu-Bồn-Fluss, glimmen in den Werkstätten der Schneiderinnen, der Lampionmacher, der Köche. Nur wenige Kilometer entfernt, an der Ha-My-Bucht, öffnet das Four Seasons Resort The Nam Hai seine Tore – als wären sie das Vorzimmer zu Vietnams Seele.

©Four Seasons The Nam Hai, Vietnam

Kultur ist hier kein Museumsstück, sondern ein lebendiger Atem – sie wohnt in den Händen derer, die Laternen falten, Reisteig kneten, Klangschalen wecken. Sieben Wege führen hinein.

Das Welterbe. Vom Resort aus sind es gleich drei UNESCO-Welterbestätten: die lampionleuchtende Altstadt von Hoi An, die moosgrünen Cham-Tempel von My Son, deren rote Backsteine seit dem vierten Jahrhundert dem Dschungel trotzen, und Hue, wo die Kaiserzitadelle vom Glanz einer untergegangenen Dynastie erzählt.

©Four Seasons The Nam Hai, Vietnam

Die Menschen. Im Programm „Discover Hoi An Hidden Gems“ treten Gäste in Familienküchen, in denen Großmütter ihre Cao-Lầu-Nudeln noch nach demselben Rezept ziehen wie vor sechzig Jahren – geführt von lokalen Kennern, die jede Tür kennen.

Die Aromen. Im Lá Sen erzählt die Küche Zentralvietnams ihre ganze Bandbreite – von der lebendigen Streetfood-Nacht donnerstags am Wasser bis zur stillen Eleganz der Abende dazwischen. Im benachbarten NAYUU dirigiert Chef Alex Moranda ein Omakase nach den fünf Geschmäckern gomi. Und in der Nam Hai Cooking Academy lehrt man, wie ein Bündel Kräuter aus dem eigenen Garten ein ganzes Gericht trägt.

©Four Seasons The Nam Hai, Vietnam

Die Hände.  Gäste sitzen mit Lampionmacherinnen am Boden, falten Seidenpapier um Bambusgerüste, bemalen Tuồng-Theatermasken in jenen leuchtenden Farben, die einst auf den Bühnen des kaiserlichen Hofes glänzten.

Die Architektur.  Die hundert Villen tragen die Handschrift Reda Amalous. Pavillons, gebaut nach phong thuy – dem vietnamesischen Feng Shui – mit hohen Holzdecken, handgewebter Seide in den Farben Hoi Ans und einem privaten Garten mit Regendusche unter offenem Himmel. Eine Architektur, die nichts erzwingt und alles erlaubt.

Der Lotusteich. Am Ende eines langen Tages schwebt man im Heart of the Earth Spa über dem Wasser. Acht Behandlungspavillons, inspiriert vom vietnamesischen Zen-Meister Thich Nhat Hanh. Eine Kristallklangschale, gestimmt auf 432 Hertz – die Frequenz der Natur – schickt Wellen durch den Körper, bis nichts mehr bleibt als das Atmen.

©Four Seasons The Nam Hai, Vietnam

Der Moment.  Vielleicht endet der Abend mit einem privaten Dinner am Strand: vier Kerzen, eine Welle, das eigene Personal. Vielleicht beginnt der nächste mit Yoga im Gras. Was im The Nam Hai gefeiert wird, entscheiden die Gäste selbst – und Vietnam erzählt dazu.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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