Fitness- und Gesundheitsanlagen sind mittlerweile wichtige Bestandteile der Gesundheitsversorgung. Entsprechend gut muss die Ausbildung der dort beschäftigten Fachkräfte sein. Foto: djd/DHfPG
Warum die Branche boomt – und gut ausgebildete Fachkräfte dringend braucht
Fitness, Gesundheit und Prävention sind längst mehr als ein Trend. Sie sind fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen und gewinnen gesellschaftlich weiter an Bedeutung. Entsprechend wächst die Fitness- und Gesundheitsbranche in Deutschland auf Rekordniveau – und entwickelt sich zunehmend zu einer tragenden Säule der gesamten Gesundheitswirtschaft. Den „Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft“ zufolge erreichte die Branche Ende 2025 mit 12,36 Millionen Mitgliedern einen neuen Höchststand. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr auf 6,25 Milliarden Euro, in knapp 10.000 Studios sind rund 167.000 Menschen beschäftigt – Tendenz steigend.

Das Potenzial für gut ausgebildete Fachkräfte in der Fitness- und Gesundheitsbranche wächst unvermindert. Foto: djd/DHfPG
Gesundheit als Lebensstil – und als Wirtschaftsfaktor
Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wächst weiter, fast alle Anlagenbetreiber investieren bereits heute gezielt in Aus- und Weiterbildung. „Gut ausgebildetes Personal ist der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg in der Branche“, betonen Branchenvertreter. Für junge Menschen eröffnet sich damit ein attraktives Berufsfeld mit stabilen Zukunftsperspektiven. Neue Trainingsformen, digitale Innovationen, KI-gestützte Angebote und Trends wie Longevity – also der Ansatz, Gesundheit und Lebensqualität bis ins hohe Alter zu erhalten – oder Biohacking, das auf die gezielte Optimierung von Körperfunktionen durch Training, Ernährung und Technik setzt, prägen das Bild. Fitnessstudios entwickeln sich zunehmend zu ganzheitlichen Gesundheitszentren – mit Angeboten für alle Altersgruppen.

Wer sich in einem dualen Studium zur Fach- und Führungskraft in der Fitness- und Gesundheitsbranche ausbilden lässt, verbindet eine theoretische Ausbildung mit praktischer Erfahrung. Foto: djd/DHfPG
Praxisnaher Berufseinstieg durch duales Studium
Besonders gefragt sind Fachkräfte, die betriebliche Praxis mit wissenschaftlichem Know-how verbinden. Ein duales Studium etwa im Bereich Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement oder Sportökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) bietet einen möglichen Einstieg, mehr Informationen unter www.dhfpg.de. Das Studium ist praxisnah, auf langfristige Nachfrage ausgerichtet und sorgt für gute Karriereperspektiven im boomenden Gesundheitsmarkt. Studierende sammeln von Anfang an Berufserfahrung, bauen wertvolle Netzwerke auf und qualifizieren sich gezielt für Führungsaufgaben in einer wachsenden Branche. Ob als Trainerin, Manager oder Gesundheitsexpertin – die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet vielfältige Karrierechancen.

Fitness ist fester Bestandteil des Alltags von immer mehr Menschen und gewinnt deshalb auch gesellschaftlich weiter an Bedeutung. Foto: djd/DHfPG
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