Warme Oberflächen und natürliche Töne lassen die Stimmung des Waldes näher an die Terrasse rücken. Foto: djd/www.megawood.com
Holzwerkstoffe verbinden natürliche Optik mit Langlebigkeit
Es gibt dieses besondere Gefühl im Wald: gedämpftes Licht, der erdige Duft, das leise Rascheln von Blättern und eine Ruhe, die sofort langsamer werden lässt. Wohl kaum etwas verkörpert dieses Gefühl der Naturnähe so sehr wie der Werkstoff Holz. Wer diese Stimmung in den eigenen Garten holen möchte, sucht auf der Terrasse vor allem Materialien, die Natürlichkeit ausstrahlen, ohne im Alltag zu viel Pflege zu verlangen. Genau hier setzen Verbundwerkstoffe an.

So ästhetisch wie Holz, dabei aber pflegeleicht und langlebig: Holzverbundwerkstoffe ermöglichen eine hochwertige Terrassengestaltung und eignen sich auch als Pooleinfassung. Foto: djd/www.megawood.com
Natürliche Wirkung, alltagstaugliches Material
In der Gartenarchitektur haben sich Verbundmaterialien etabliert, die wie Holz aussehen und sich so anfühlen, aber weniger Pflege benötigen. Ein Beispiel dafür sind die Lignum Terrassendielen in Eichenoptik. Je nach Profil verändert sich die Wirkung der Fläche, entscheidend sind aber vor allem Oberfläche, Farbton und Maserung. Sie bestimmen, ob eine Terrasse warm und natürlich wirkt oder eher technisch. Auf Anbieterseiten wie www.megawood.com/lignum finden sich weitere Informationen, Planungsbeispiele sowie ein 3D-Konfigurator.
Robust im Alltag
Neben der Optik zählt bei der Terrassengestaltung vor allem, wie sich ein Material im Alltag verhält. Verbundwerkstoffe gelten als pflegeleichter als klassische Holzdielen, weil das regelmäßige Ölen oder Streichen entfällt. Auch unter Sonneneinstrahlung vergraut der Werkstoff in der Regel nicht so wie Holz. Hinzu kommt das Wärmeverhalten: Die Dielen speichern Wärme gut, heizen sich aber meist deutlich weniger auf als Naturstein, Beton oder Keramik und bleiben damit für Barfußläufer angenehmer. Möglich wird das durch den Werkstoff GCC Holzart. Er bewahrt die positiven Eigenschaften des Naturmaterials, ist aber zugleich so verarbeitet, dass er im Außenbereich widerstandsfähiger ist. Der hohe Anteil von 75 Prozent Naturfasern wird durch Polymere und Additive ergänzt. Nach Herstellerangaben spricht auch der Nachhaltigkeitsaspekt für das Material: Die verwendeten Holzfasern stammen aus Restholz der Hobel- und Sägeindustrie. Auf der Terrasse entsteht so ein Ort, der etwas von jener stillen, warmen Atmosphäre aufnimmt, die viele am Wald schätzen.
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