©Glashütte Original
Die neue Serenade Luna in „Skyline Blau“
Mit ihrer jüngsten Kreation strebt die Manufaktur Glashütte Original nach Höherem. Die neue Serenade Luna vereint präzise Mechanik und feinste Handwerkskunst mit femininen Formen und kostbaren Materialien. Ihr Perlmuttzifferblatt in „Skyline Blau“ verändert je nach Lichteinfall den Farbton; ein Effekt, der an die Fenster von Hochhausfassaden erinnert, in denen sich die vorbeiziehenden Wolken spiegeln. Diese himmelstürmende Präsenz passt perfekt zu einem Zeitmesser, für den es keine Grenzen zu geben scheint. Design und Technik, Tradition und Moderne verschmelzen zu feinster Uhrmacherkunst, die Tag für Tag und Stunde um Stunde beweist: Alles ist möglich.

©Glashütte Original
Vom Luxus, alles sein zu können
Sie ist anmutig und markant, filigran und doch robust: Die Serenade Luna in „Skyline Blau“ schöpft aus dem Vollen und verkörpert damit selbstbewusst moderne Weiblichkeit. Ihr Zifferblatt aus hauchdünnem Perlmutt wird rückseitig mit mehreren Schichten dunkler Lackierung versehen. In Zusammenspiel mit der natürlichen Beschaffenheit des Materials changiert die Farbe des Zifferblatts dadurch von hellem, silbrigen Blau bis hin zu einem dunklen, dramatischen Rauchblau – ein Effekt, der an die gläsernen Fassaden einer urbanen Skyline erinnert: Frontal betrachtet, erscheint die Fläche meist einheitlich blau. Hebt man jedoch den Blick in Richtung der oberen Stockwerke, so spiegelt sich in den Glaspaneelen die Wolkendecke in den verschiedensten Schattierungen. Der neuen Serenade Luna gelingt es, sowohl den träumerischen, flüchtigen Aspekt dieses Schauspiels als auch die kraftvolle Präsenz moderner Architektur einzufangen.

©Glashütte Original
Ein starker Auftritt
Die raffinierte Optik des Zifferblatts wird von Diamanten und Edelstahl ergänzt; zwei Materialien, die dem sanften Schimmer des Perlmutts einen kühlen, klaren Glanz entgegensetzen. Die Lünette des Edelstahlgehäuses von 32,5 mm Durchmesser wird von 48 Brillanten geschmückt. Sie finden ihr Pendant in den Brillantindexen, welche von Hand auf das Perlmuttzifferblatt gesetzt werden, sowie in den kleinen silbernen Sternen, die mit größter Vorsicht auf und um die Mondphasenanzeige bei 6 Uhr gedruckt sind. Genau wie das Zifferblatt ist die gesamte Mondscheibe aus Perlmutt gefertigt. Um dem Firmament seine Tiefe zu verleihen, werden rückseitig vier blaue Kreise auf die Scheibe lackiert. Der Mond entsteht optisch aus der Überschneidung mit dem Mondfenster und erstrahlt im natürlichen Weiß des Perlmutts. Die Umrandung der Anzeigenöffnung wie auch die schlanken Zeiger und die Fassungen der Diamantindexe sind aus massivem Weißgold gefertigt und harmonieren perfekt miteinander.
Getragen wird die Uhr wahlweise an einem Edelstahlband, dessen klare Linien an die kühle Ästhetik moderner Architektur erinnern; oder an einem hellblauen Alligatorlederband, das farblich auf das Zifferblatt abgestimmt ist.

©Glashütte Original
Handveredelte Mechanik
Auch hinter ihrer Fassade erweist sich die neue Serenade Luna als echtes Powerhouse. Das automatische Manufakturkaliber 35 mit der integrierten Mondphase bietet eine Gangdauer von 60 Stunden. Es ist mit einer Spiralfeder aus Silizium ausgestattet, die unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen sowie Magnetfeldern ist und schwingt mit einer Frequenz von 4 Hz. Durch den Saphirglasboden lassen sich das Uhrwerk und seine aufwendigen Veredelungen bewundern, die von Hand in den Ateliers der deutschen Manufaktur angefertigt werden: der präzise Streifenschliff auf der Glashütter Dreiviertelplatine, die perfekt anglierten Kanten, der Sonnenschliff auf dem Reduktionsrad, die fein perlierte Laufbahn der Schwungmasse, die polierten und gebläuten Schrauben sowie die Rotorplatte aus Massivgold mit feinem Muscheldekor.
Die neue Serenade Luna in „Skyline Blau“ ist ab März 2026 bei allen Glashütte Original Boutiquen und offiziellen Handelspartnern weltweit erhältlich.
Disclaimer:
„Für den oben stehenden Beitrag sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Nutzer verantwortlich. Eine inhaltliche Kontrolle des Beitrags seitens der Seitenbetreiberin erfolgt weder vor noch nach der Veröffentlichung. Die Seitenbetreiberin macht sich den Inhalt insbesondere nicht zu eigen.“