Auch dieses Jahr bietet die GEPA wieder eine große Palette von fairen Geschenkideen zur Advents- und Weihnachtszeit. Darunter Kerzen, Schoko-Nikoläuse und gleich zwei Bio-Adventskalender mit Schokolade oder Tee. Foto: GEPA – The Fair Trade Company / C. Schreer
Kleine Freuden, große Wirkung: Adventliches mit Herz und Haltung
Mit gutem Gewissen auf Weihnachten freuen: Auch dieses Jahr bietet Fair Trade-Pionierin GEPA wieder eine große Palette von fairen Geschenkideen, meist in Bio-Qualität, um das Warten auf Weihnachten bei Kerzenschein zu versüßen. Gleich zwei Adventskalender mit Schokolade oder Tee, der echte faire Nikolaus, Honigwein, gebrannte Cashews, Spekulatius, Pfeffernüsse, Lebkuchenherzen sowie „Feine Trinkschokoladen“ (Tassenportionen) mit Zimt-Orange, Ingwer oder einer orientalischen Gewürzmischung schenken Tag für Tag fairen Genuss. Kerzen und Socken sorgen in der kalten Jahreszeit für Wärme und Gemütlichkeit.

Der faire Bio-Kakao für GEPA-Schokoladen stammt unter anderem von der Kakaogenossenschaft CECAQ-11 aus São Tomé. Die Gelder des Fairen Handels trugen mit zur Einrichtung von drei Kitas in den Gemeinden Quimpo, Bernardo Faro und Claudino Faro bei. Hier zu sehen: GEPA-Einkaufsmanagerin Silvia Kurte während eines Besuchs bei CECAQ-11. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Faire Chancen in Handwerksbetrieben
Licht ins Dunkel bringen Kerzen in vielen Farben, Formen und Materialien – ob als Kugel, Tropfen, Teelicht, Stab oder Stumpen. Die Kerzen bezieht die GEPA seit rund zehn Jahren von Wax Industri (Indonesien). Das Unternehmen beschäftigt zu 80 Prozent Frauen – von der Mitarbeiterin in der Produktion bis zur Managerin. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit lautet die Devise. Für die Kerzenhalter sorgt die Handwerksorganisation TARA Projects in Indien, seit über 40 Jahren Partner der GEPA. Dort fertigen die Arbeiter*innen die Ständer aus Palewa-Stein, Akazienholz und Messing. Wintersocken mit Tannenbaum-Motiv des türkischen Handwerksbetriebs Bulus sind wärmende Geschenkideen für den selbstgebastelten Adventskalender. Bulus zahlt im Schnitt mehr als in der Textilbranche üblich. Die Produzent*innen erhalten außerdem ein kostenloses Mittagessen.

Der faire Bio-Kakao für GEPA-Schokoladen stammt unter anderem von der Kakaogenossenschaft CECAQ-11 aus São Tomé. Davon profitiert etwa Lucinda. Ihre Mutter Alda Duarte ist Kakaobäuerin und verkauft ihre Bohnen ausschließlich an CECAQ-11. Sie sagt: „In die Schule zu gehen ist das Beste für die Kinder“. Durch dieses Geld können sie und ihr Mann den Lebensunterhalt für die Familie verdienen und Lucinda eine weiterführende Schulbildung ermöglichen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company / A. Welsing
Schoko-Adventskalender mit Krippenmotiv und Weihnachtsgeschichte
Das klassische Krippenmotiv des Schoko-Adventskalenders hat dieses Jahr die britische Künstlerin Helen Brindley entworfen. Der Stern von Bethlehem leuchtet am sternenklaren Nachthimmel und besticht durch seine symmetrischen Formen. Er lässt auch die Häuser im warmen Licht erstrahlen. Im Mittelpunkt steht die erleuchtete Krippe mit dem Jesuskind. Hinter den 24 Türen des Kalenders verbirgt sich faire Bio-Schokolade und die Weihnachtsgeschichte. Im selben Design ist auch eine Weihnachtsschokolade im 100- und 40-Gramm-Format erhältlich.
Der faire Bio-Kakao stammt unter anderem von der Kakaogenossenschaft CECAQ-11 aus São Tomé. Die Gelder des Fairen Handels trugen mit zur Einrichtung von drei Kitas in drei Gemeinden bei. Mithilfe der Fairtrade-Prämie hat CECAQ-11 beispielsweise das Grundstück für den Bau eines neuen Kindergartens von einer Gemeinde kaufen können. Der Neubau zeichnet sich durch großzügig geschnittene, lichtdurchflutete Räume und moderne Sanitäranlagen aus. Es gibt auch eine kleine Bibliothek für die Kinder.

Den beliebten „echten” Bio-Schoko-Nikolaus der GEPA, originalgetreu mit Mitra und Bischofsstab aus Fairem Handel, gibt es unter anderem in einer Confiserie-Variante mit Rauschebart aus weißer Schokolade. Verfügbar, solange der Vorrat reicht. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Was wäre Weihnachten ohne den beliebten „echten Bio Schoko Nikolaus“, originalgetreu mit Mitra und Bischofsstab, aus Fairem Handel? Diesen gibt es für jeden Anlass und Geschmack: massiv im praktischen Zehnerpack – ideal zum Verschenken für Freund*innen, Familie und Kolleg*innen – oder als Hohlfigur in 28 und 65 Gramm oder als edle Confiserie-Variante: Vollmilch mit weißer Schokodekoration oder in der veganen Zartbitter-Ausführung.

Teil des Sortiments der GEPA sind neben Lebensmitteln auch Handwerksartikel. Dabei bringen Kerzen in vielen Farben, Formen und Materialien Licht ins Dunkel – ob als Kugel, Tropfen, Teelicht, Stab oder Stumpen. Die Kerzen bezieht die GEPA seit rund zehn Jahren von Wax Industri (Indonesien). Das Unternehmen beschäftigt zu 80 Prozent Frauen – von der Mitarbeiterin in der Produktion bis zur Managerin. Verfügbar, solange der Vorrat reicht. Foto: GEPA – The Fair Trade Company / C. Schreer
Bezugsquellen
Solange der Vorrat reicht, sind Fair Trade-Weihnachtsprodukte der GEPA in Weltläden, im GEPA-Onlineshop unter www.gepa-shop.de, in Biomärkten und im gut sortierten Lebensmittelhandel erhältlich. Unter dem Motto „Faire und fröhliche Weihnachten“ präsentieren einzelne Lebensmittelmärkte (z.B. von Edeka und Rewe) Weihnachtsschokolade, Pfeffernüsse und edle Schokoprodukte der GEPA in einem Weihnachtsdisplay. Auch im Außer-Haus-Bereich (z.B. Gastronomie, Bildungseinrichtungen) werden Weihnachtsgebäck, Confiserie, Adventskalender und Schoko-Nikoläuse der GEPA angeboten.
Weitere Infos unter www.gepa.de/weihnachten
Disclaimer:
„Für den oben stehenden Beitrag sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Nutzer verantwortlich. Eine inhaltliche Kontrolle des Beitrags seitens der Seitenbetreiberin erfolgt weder vor noch nach der Veröffentlichung. Die Seitenbetreiberin macht sich den Inhalt insbesondere nicht zu eigen.“