Dalton Highway ©Michael DeYoung

Der US-Bundesstaat Alaska wird immer mehr zum Trend-Reiseziel: Die Nachfrage nach Selbstfahrertouren steigt von Jahr zu Jahr an. Der Spezialist Kanadareisen.de entwirft individuelle Touren zu den größten Highlights des Landes, die von riesigen Gletscherwelten über unberührte Nationalparks bis hin zu alten Geisterstädten alles abdecken.

Brownbär am Silver Salmon Creek, Alaska ©Chris McLennan

Wer Sehnsucht nach grenzenloser Wildnis verspürt, landet immer öfter in Alaska. Das „Land der Mitternachtssonne“ entwickelt sich zum echten Trendziel für Abenteurer – insbesondere in Form von Mietwagenreisen. Laut offiziellen Zahlen besuchten 2023 über 2,2 Millionen Touristen den US-Bundesstaat – und die Nachfrage steigt weiter. Immer mehr Urlauber entscheiden sich dafür, das weite Land im Auto oder Camper zu erkunden. Kein Wunder: Die Routen lassen sich individuell gestalten, und Naturerlebnisse von Weltklasse sind auf engem Raum miteinander kombinierbar. Idealerweise hat man bei der Planung der eigenen Tour einen Spezialisten an der Seite – etwa den Reiseveranstalter Kanadareisen.de. Dieser organisiert bereits seit über 30 Jahren maßgeschneiderte Touren in Nordamerika und verzeichnet aktuell ein besonders starkes Wachstum im Alaska-Segment.

Elche am Denali Highway, Alaska ©Matt Hage

Naturwunder & Gletscherwelten

Alaska ist größer als Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien zusammen – und bietet eine Landschaftsvielfalt, die ihresgleichen sucht. Majestätisch erhebt sich etwa der Mount McKinley – mit rund 6.190 Metern der höchste Berg Nordamerikas – im Denali Nationalpark. Besucher erleben hier eine Tundra-Landschaft, in der Elche, Grizzlys und Karibus in freier Wildbahn leben. Ganz anders präsentiert sich die Küste: Der Kenai Fjords Nationalpark lockt mit gewaltigen Gletschern, die bis ins Meer reichen, während Seelöwen, Papageientaucher und Buckelwale die maritimen Kulissen bevölkern. Beide Regionen gehören zu den absoluten Höhepunkten einer Alaska-Reise – und lassen sich auf einer Selbstfahrertour perfekt kombinieren. Neben unberührter Natur hält Alaska auch spannende Einblicke in seine wechselvolle Geschichte bereit. Valdez, malerisch am Prince William Sound gelegen, trägt den Beinamen „Little Switzerland“ – nicht nur wegen seiner Bergkulisse, sondern auch aufgrund seiner besonderen Rolle während der Zeiten des Goldrauschs. Anchorage wiederum bildet das urbane Zentrum des Bundesstaates und vereint moderne Kulturangebote wie das Alaska Native Heritage Center oder das Anchorage Museum mit unmittelbarer Nähe zu Bergen, Gletschern und Fjorden.

Denali Nationalpark ©Matt Hage

Einzigartige Erlebnisse – ganz individuell

Ein besonderes Erlebnis erwartet Reisende bei einem Flug mit dem Buschflugzeug in den Wrangell-St.-Elias-Nationalpark. Hier liegt die „Geisterstadt“ Kennicott – einst eine Kupferminenstadt, heute ein historisches Relikt mit teils restaurierten Gebäuden. Rundherum ragen neun der sechzehn höchsten Berge der USA empor. Wanderwege führen direkt in die Wildnis, und der Ausblick auf endlose Gletscherwelten lässt die Abgeschiedenheit Alaskas hautnah spüren. Zu entdecken gibt es vieles – man sollte sich nur im Vorfeld darüber klar werden, wo der persönliche Fokus liegt. Denn Reisen nach Alaska lassen sich sehr flexibel gestalten: Ob zwei Wochen durch die klassischen Höhepunkte oder eine dreiwöchige Route mit Abstechern zu weniger bekannten Regionen – die Experten von Kanadareisen.de passen jede Selbstfahrertour an die persönlichen Vorlieben an. Wer es aktiver mag, ergänzt seine Reise um Wanderungen oder Rafting-Abenteuer, wer den Fokus auf Kultur legt, besucht Museen, historische Stätten und kleine Orte mit russisch-orthodoxem Erbe. Eine 16-tägige Rundreise ist beispielsweise buchbar ab 4.699,- € pro Person unter www.kanadareisen.de.

Denali National Park, Alaska ©Michael deYoung

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