Im Herbst kann man die Idylle von Amrum und die abwechslungsreiche Landschaft mit allen Sinnen intensiv genießen. Foto: djd/Amrum/Oliver Franke

Sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen: Der Reiz einer Insel im Wattenmeer

Eine herbstliche Reise auf die nordfriesische Insel Amrum mitten im Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer verzaubert mit einem ganz besonderen Charme: Ein Spaziergang bei frischer Brise und dem Rauschen der Nordseewellen ist als Erlebnis kaum zu übertreffen. Die ruhige Insel besitzt den größten Strand Europas, den „Kniepsand“, der an seiner breitesten Stelle fast zwei Kilometer misst. Alle Infos: www.amrum.de. Die verschiedenen Facetten der herbstlichen Landschaft kann man auf Amrum mit allen Sinnen erleben:

Nach dem erfrischenden Strandspaziergang wird es in einem der Amrumer Cafés und Restaurants gemütlich. Foto: djd/Amrum/Oliver Franke

Sehen

Das bunte Herbstlaub schimmert farbenfroh im Inselwald, Amrum ist die waldreichste Nordseeinsel. Für eine faszinierende Farb- und Lichtstimmung sorgen die Sonnenauf- und untergänge. Die Wolkenformationen und dramatischen Himmel bei einem herbstlichen Sturm zeigen eine beeindruckende Schönheit und Kraft.

Friesentracht und -tanz werden von der regelmäßig auf der Insel auftretenden Amrumer Trachtengruppe gepflegt. Foto: djd/Amrum

Hören

Auf Amrum eröffnet sich im Herbst eine vielfältige Klangwelt: Das beruhigende Rauschen der Wellen und die stetige, lebendige Brandung, das Kreischen der Möwen, das an die Nähe zum endlosen Meer erinnert. Dazu kommt das Rascheln der Blätter unter den Bäumen, auch der Vogelzug – vor allem der Gänse – ist im Herbst deutlich hörbar und verleiht der Natur eine besondere Dynamik. Abends laden die Unterhaltungsabende mit dem Amrumer Shantychor, der Blaskapelle und der Trachtengruppe dazu ein, die kulturelle Vielfalt der Insel zu erleben.

Riechen

Neben dem Meeresduft spielt das nasse Laub eine wichtige Rolle bei den herbstlichen Geruchserlebnissen. Wenn die Blätter von den Bäumen fallen und auf dem Boden liegen, verströmen sie einen erdigen Duft, der typisch für diese Jahreszeit ist.

Während man bei einem Strandspaziergang den frischen Wind genießt, kann man das Salz des Meeres auf den Lippen spüren. Foto: djd/Amrum/Christoph Partsch

 Schmecken

Während man bei einem Strandspaziergang den frischen Wind genießt, kann man das Salz des Meeres auf den Lippen spüren. Eine köstliche Friesentorte im gemütlichen Café, die aromatischen Fischgerichte und knusprigen Krabbenbrötchen sind ein Genuss für den Gaumen, die typischen Getränke der Region wärmen bei kühlem Wetter wohltuend. Zudem bietet der Bauernmarkt in Nebel einmal wöchentlich bis Mitte Oktober die Gelegenheit, regionale Spezialitäten zu probieren.

Es gibt im Herbst kein schlechtes Wetter auf Amrum, man muss nur einen schützenden Strandkorb gefunden haben. Foto: djd/Amrum/Oliver Franke

Fühlen

Im Herbst ist der frische Wind auf der Haut spürbar, die kühle Brise erfrischt die Sinne und vermittelt ein Gefühl von Freiheit. Wer mit kurzer Hose unterwegs ist, spürt den Sandflug auf den Knien. Die Wärme in der behaglichen Unterkunft nach einem langen Spaziergang fühlt sich wohltuend an und verströmt Geborgenheit.

TIPP: Wattwanderungen und Führungen wie „Dark Dunes“ und „Amrum in Stille“ werden von Dark Blome angeboten, Infos und Termine: www.der-inselläufer.de.

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