Waldbaden in Bad Neualbenreuth ©Tourismusverband Ostbayern e.V.

Inmitten stiller Wälder und sanfter Höhenzüge lädt Bad Neualbenreuth zur Regeneration und Entspannung ein. Eine Quelle für Gesundheit ist der zertifizierte Kurwald mit einer hohen Artenvielfalt, moosigen Böden und einer vielseitigen Flora und Fauna.

Beim Waldschnuppern erlebt man erste Eindrücke von der wohltuenden Wirkung des Waldes, die man bei den Waldgesundheitsangeboten vertiefen kann. Von erfahrenen Waldgesundheitstrainern begleitete Touren helfen Besuchern dabei, ganz im Moment anzukommen und den stresslösenden Effekt des Waldes bewusst zu genießen. Angeleitete Achtsamkeits- und Sinnesübungen öffnen die Menschen für die natürliche Gesundheitswirkung des Waldes und für die Wahrnehmung des eigenen Körpers. Den Duft des Mooses riechen, die rauhe Rinde alter Bäume spüren und das Zwitschern der Vögel hören – es ist ein Naturerlebnis und eine Kraftquelle.

Waldgesundheitstraining in Bad Neualbenreuth ©Tourismusverband Ostbayern e.V.

Diese Tiefenerholung in der Natur lässt sich hervorragend mit einem Besuch im Sibyllenbad kombinieren, der zweiten Kraftquelle des Ortes. Die moderne Badelandschaft verbindet die wohltuende Wirkung des Heilwassers mit einem breiten Wellnessangebot. Hier warten Gesundheitsanwendungen, Saunen und angenehme Ruhezonen, um zu entspannen und neue Energie zu tanken. Der Schwerpunkt des Therapieangebots liegt auf Radon- und Kohlensäureheilwasser. Weiterführende Informationen zur Waldgesundheit und zum Sibyllenbad in Bad Neualbenreuth findet man unter www.neualbenreuth.de.

Was ist ein Kurwald?
Ein Kurwald ist eine Kraftquelle. Neben einem gesunden Waldinnenklima zählen eine hohe Luftreinheit, vielfältige Waldsinnesräume sowie eine artenreiche Umgebung mit Lichtungen und alten Baumbeständen zu den gesundheitsfördernden Faktoren. Bad Neualbenreuth hat mit dem zertifizierten Kurwald im Egerer Wald ein einzigartiges Waldangebot für seine Gäste. Dazu gehören das Waldgesundheitstraining, Waldschnuppern, Waldtage und Aktionswochen. Sie dienen in erster Linie der Gesundheitsförderung und Prävention.

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