Gerichte haben in Karlsruhe nicht nur als ehrwürdige Orte der Justiz Bedeutung, die Stadt ist auch bekannt für kulinarische Genüsse. Foto: djd/KTG Karlsruhe Tourismus

In der badischen Stadt wird fürs Genießen niemand verurteilt

„Karlsruhe hat viele Gesichter, jedes dritte gehört einem Richter“, sagt der Volksmund: Beinahe 400 Berufsrichterinnen und -richter sind an den Gerichten der Stadt tätig, darunter das Bundesverfassungsgericht und der Bundesgerichtshof. Bei einem Besuch gehört ein Stopp bei diesen ehrwürdigen Institutionen natürlich dazu. Aber auch ansonsten hat Karlsruhe an „Gerichten“ viel zu bieten, denn es liegt im Gourmet-Land Baden-Württemberg und in unmittelbarer Nähe zu Frankreich. Köstlichkeiten wie „Schweinefilet auf badische Art“, „Schwarzwälder Forelle“ und natürlich der Weiße Spargel als das „Königliche Gemüse“ müssen den Vergleich mit französischen Delikatessen nicht scheuen.

Bei der „langen Nacht der Brauereien“ am 11. Juli geht es mit einem Probierglas von Bier zu Bier. Foto: djd/KTG Karlsruhe Tourismus/Jürgen Rösner

Von Hausmannskost bis zu Michelin-Sternen

Neben den lokalen Einflüssen macht das weltoffene Studentenflair mit über 42.000 Studierenden die Stadt vielfältig und bunt – was sich auch im kulinarischen Angebot zeigt. So finden Genießer hippe Crossover Küche mit asiatischem Einfluss neben deftiger Hausmannskost und urigen Hausbrauereien. Völlig überraschend in einem Wohngebiet kann man das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant „sein“ entdecken oder in verwinkelten Hinterhöfen Geheimtipps wie den Hirschhof mit seinen Bar- und Gastronomie-Highlights.

Ein gutes Glas Wein schmeckt an einem schönen Ort noch besser – etwa mit Aussicht über die Fächerstadt Karlsruhe. Foto: djd/KTG Karlsruhe Tourismus/Black Forest Collective

Unterwegs in Sachen Genuss

Genuss mit Sightseeing verbinden die kulinarischen Stadtführungen. Hier begeben sich die Gäste auf eine Zeitreise durch die Stadteile, probieren Leckereien und lauschen ebenso spannenden wie ungewöhnlichen Geschichten. Eine andere Art des Outdoor-Schlemmens bietet die „Genuss-Safari“: Ausgestattet mit Beutel, Routenplan, Bambusbesteck und Picknickdecke geht es vom Marktplatz auf eine Tour durch die Stadt. Vorbei an verschiedenen Sehenswürdigkeiten führt die Route zu Feinkostläden, Wochenmärkten, Bäckereien und vielem mehr. Dabei kann jeder selbst entscheiden, welche Leckereien für das finale Picknick in den Beutel kommen. Unter www.karlsruhe-erleben.de/essen-trinken finden sich weitere Tipps sowie Termine von kulinarischen Events wie dem „Fest der Sinne“ oder der „langen Nacht der Brauereien“.

Bei der Genuss-Safari werden nicht nur Sehenswürdigkeiten besucht, sondern auch Leckereien für das abschließende Picknick gesammelt. Foto: djd/KTG Karlsruhe Tourismus/Andrea Fabry

Ein Cocktail zum Abschluss

Nach einem Tag voller Entdeckungen darf dann ein gelungener Abschluss nicht fehlen – zum Beispiel mit einem erstklassigen Cocktail. Für elegante Drinks sind das „Thirty Seats“, „Guts&Glory“ oder die „Venus Bar“ die perfekte Wahl. Wer es ausgefallener mag, findet im „Happy Wrong“ Drinks mit coolem 80er-Jahre-Feeling oder genießt innovative Kreationen im Künstler-Café „Dasarti“. Alternativ lässt man den Abend ganz klassisch bei einer Weinprobe oder einem kühlen Bier ausklingen. Das Urteil: einfach köstlich!

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