Mobiles Reisen schafft gemeinsame Momente – das zeigte #gocamping mit Carado & Friends am 9. Juli 2025. © Carado
So wird aus mobilem Reisen ein Lebensstil
Wie sieht die Zukunft des Campens aus? Carado zeigt’s! Beim Event #gocamping stellte das Unternehmen für Reisemobile, Vans und Camper Vans am 9. Juli 2025 die Trends vor.
Pressevertreter*innen und Creator*innen wie @doreenpetrova, @ourtravelness und @fire.resa kamen beim Sonnendeck am Bleibtreusee nahe Köln zusammen, um sich inspirieren zu lassen. Zwischen Talks wie „Ordnung on the Road“ mit TV-Star Isabella Franke oder Content-Workshops mit Kevin Schmitz wurde klar: Camping ist individueller Ausdruck, Community-Spirit und kreatives Erlebnis. Passend dazu stellte Carado die Fahrzeuge des neuen Modelljahres vor: Neue Grundrisse beim T135, T328, V347 und CV541 pro setzen auf klares Design auf kompaktem Raum. Für alle, die flexibel reisen – und dabei weder auf Stil noch Funktion verzichten wollen. Fotos zum Tag sowie weiteres Material finden Sie hier.

Interaktives Kunstprojekt mit Eli Breuing bei #gocamping am 9. Juli 2025. © Carado
Die Camping-Trends im Überblick
- Digital Detox und achtsames Reisen
In Zeiten ständiger Reizüberflutung sehnen sich viele nach Entschleunigung. Camping ermöglicht genau das: ob beim Kaffee vom Camper Van oder Spaziergang am See. Warum digitale Auszeiten so wertvoll sind, erklärte Linda Meixner in ihrem Talk „Let’s Talk Digital Detox“ – und traf damit den Nerv der Zeit. Ihr Appell: Statt Dauerverfügbarkeit lieber Präsenz im Moment. Denn echte Erholung beginnt oft da, wo WLAN aufhört. - Minimalismus trifft Funktion
Durchdachte Organisation gewinnt an Bedeutung. Weniger Chaos bedeutet mehr Komfort, gerade wenn der Platz begrenzt ist. In ihrem Talk „Ordnung on the Road“ zeigte Ordnungsexpertin Isabella Franke, wie Struktur auf kleinem Raum gelingt – ohne Verzicht, aber mit System. Ob cleveres Verstauen oder praktische Alltagsroutinen: Wer reist, braucht Klarheit. Ihr Fazit: Ordnung ist kein Selbstzweck, sondern schafft Ruhe, Überblick und echte Wohlfühlmomente im mobilen Zuhause. - DIY-Gadgets & Individualisierung
Camping wird immer mehr zur Bühne für Selbstentfaltung, nicht nur beim Reiseziel, sondern auch beim Look. Der Trend: Personalisierung. Bei einer der DIY-Station mit Eni konnten Teilnehmende Naturdrucke für Textilien gestalten – kreative Erinnerungsstücke für die Tasche beim Wandern oder Kissenbezüge. Auch beim interaktiven Kunstprojekt „Rolling in Colour“ von Eli Breuing stand Mitgestaltung im Fokus: Ein Carado-Modell wurde live und farbenfroh zur rollenden Leinwand. - Kreativität to Go & Content mit Seele
Wie lässt sich das Erlebte transportieren? Viele Reisende wollen nicht nur erleben, sondern auch festhalten – und dabei echt bleiben. Im Foto-und Video- Workshop mit Travel -Creator Kevin Schmitz lernten Teilnehmer*innen, wie man Outdoor-Momente beim Campen mit Smartphone oder Kamera einfängt. Dabei ging es nicht nur um Technik, sondern auch um das richtige Gefühl für Licht, Perspektive und Atmosphäre. Denn im Trend liegt nahbarer und emotionaler Content statt Filterroutine.
Mehr zu den Modellneuheiten: Fahrzeuge für die optimale Campingkultur
Carado bringt mit vier neuen Grundrissen frischen Wind. Ob T135, T328, V347 oder CV541 pro – alle Modelle setzen auf smarte Raumnutzung mit durchdachter Ausstattung. Im Camper Van CV541 pro sorgt eine fest installierte Treppe für Struktur im Wohnbereich und führt ins Aufstelldach – ideal für gemütliche Abende. Der V347 glänzt mit einer Marktneuheit: dem seitlich montierten Clever-Lift-Bett. Es lässt sich aus der Wand klappen und schwebt über der Sitzgruppe – der Einstiegsbereich bleibt frei und im eingeklappten Zustand bleibt die volle Stehhöhe erhalten, ideal für größere Personen. Bei den Teilintegrierten überzeugt der T328 mit einer optimierten Raumaufteilung und einem fünften Gurtplatz – für Reisen mit der ganzen Familie. Der kompakte T135 ist im Update nun optional mit Hubbett erhältlich und bietet bis zu vier Schlafplätze bei kompakten Außenmaßen. Für alle, die in ihrem eigenen Tempo mit mehr Flexibilität statt mehr Gepäck fahren.
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