Wir kehrten nach Simbabwe zurück, wo unsere gründlich überprüften und vorbereiteten Porsches auf uns warteten.

Unsere Reise (490 km) führte uns zur letzten Grenzüberquerung, die Einreise nach Botswana. Dort erwartete uns eine lange, gerade Asphaltstraße entlang des Chobe-Nationalparks.

Das Ziel: die Makgadikgadi-Salzpfannen. Einst Afrikas größter Binnensee, ist heute eine der weltweit größten Salzflächen. Die Fahrt fühlte sich an, als würde man ein Meer auf Rädern durchqueren, während wir zwischen den ikonischen Baobab-Inseln (Affenbrotbäume) in unseren hart arbeitenden Fahrzeugen hin und her fuhren.

Anschließend ging es weiter zu einer spektakulären Lodge an einem unvergesslichen Ort. Bauschige weiße Zelte im Schatten von Wüstenpalmen umgeben von tausend Hektar schimmerndem Nichts. Es ist kein Ort für Schnickschnack und Luxus. Der Zauber liegt im Minimalismus. Nur wir und die Tierwelt.

©San Camp

 

Ein paar einheimische San-Buschmänner teilten Ihre Geheimnisse mit uns, umgeben von Feuern und den Geräuschen der Tiere in der Nacht. Dieser Moment wird uns immer in Erinnerung bleiben. Ohne Lichtverschmutzung erlebten wir die wahre Pracht des afrikanischen Nachthimmels.