PresseTicker

Was ist überhaupt Elektrosmog? Einblicke in die Thematik

Immer öfters liest man von elektromagnetischer Strahlung und wie sie dem Körper oder der Natur schaden kann. Viele Fragezeichen bilden sich bei den Menschen, die sich mit dem Thema noch nie auseinandergesetzt haben.

In der heutigen Zeit finden wir auch kaum jemanden, der auf elektronische Geräte verzichten oder seinen Konsum mit ihnen verringern möchte. Sicher liegt das auch an unzureichender Aufklärung in diesem Bereich.

Walter Rieske von genesis pro life ist Experte für Vitalenergie. Er hat ein System erschaffen, um disharmonische Wellen sowohl aus technischem sowie natürlichem Ursprung mit biogenen Frequenzen anzureichern und damit zu vervollständigen. Dadurch wirken sie biokompatibel, lebensfreundlich und lebensunterstützend.

 

Was hat sich in den letzten 70 Jahren geändert?

Seit 1950/1960 wurde von Gleichstrom auf Wechselstrom in Deutschland umgestellt.

Digitalisierung, Elektrifizierung, WLAN, Mobilfunknetzte bis 7G in Amerika, 5G in Europa sind überall vorhanden. Satelliten und vieles mehr im Weltraum ebenfalls.

 

Innerhalb eines Lebens hat sich unsere Welt komplett geändert.

Der Organismus versucht sich anzupassen und auf die vielen verschiedenen Störfaktoren zu reagieren. Das erzeugt Überforderung und massiven Stress.

Eine wichtige Energiequelle für den Organismus ist das natürliche Magnetfeld der Erde mit 7,8 Hertz. Ohne dieses Signal wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich. Der Hippocampus im Gehirn schwingt übrigens in der gleichen Frequenz und steuert damit lebenswichtige Vorgänge.

Unter der Erdoberfläche befinden sich z.B. Wasseradern, Verwerfungen oder Gitternetzwerke, die sich durch elektromagnetische Felder bemerkbar machen.

Auch die natürlich vorkommenden elektromagnetischen Felder können einen negativen Einfluss auf Lebewesen nehmen. Sie senden niederfrequente Wellen, welche die Informationsweiterleitung im Körper stören oder manipulieren können.

Viel gefährlicher sind jedoch die künstlichen Störfelder durch den technischen Fortschritt, denen das feinstoffliche Energiesystem aller Lebewesen hilflos ausgeliefert ist.

 

Was wirkt auf den menschlichen Organismus ein?

Die natürlich vorkommenden elektromagnetischen Felder der Erde, der Grundlage für die Entstehung des Lebens, besitzen eine niedrige Frequenz. Der menschliche Organismus ist ein biogenes, zu 2/3 aus Wasser bestehendes System, welches ein bestimmtes elektromagnetisches Umfeld benötigt, um die Reizweiterleitung des Körpers zu gewährleisten. Diese körpereigene Frequenz wird durch von außen eindringenden Frequenzen beeinflusst, indem die Informationen in das Körperwasser gespeichert werden. Dieser Einfluss erstreckt sich sowohl auf das physische als auch das psychische System.

Der Organismus des Menschen besteht aus ca. 80 Billionen Zellen. Sie teilen sich in verschiedenen Gruppierungen (z.B. Herz, Lunge, Gehirn, Niere Leber, Haut …) mit unterschiedlichen Frequenzen auf.

Innerhalb einer Organgruppe schwingen die Zellen mit gleicher Frequenz. Die Zellgruppen kommunizieren mit elektromagnetischen Schwingungen und senden bioelektrische Signale.

Werden die Zellgruppen eines Organismus durch hoch- oder niederfrequente Felder dauerhaft gestört, kann sich dadurch die Eigenschwingung der Organe verändern und es kann zu Fehlfunktionen kommen.

Bei allen Störfrequenzen wird der Organismus gezwungen, all seine Energie zur Aufrechterhaltung der Eigenschwingung einzusetzen. Langfristige Belastungen können deshalb zu Fehlfunktionen oder Entartungen der Zellen führen.

 

Was sind elektromagnetische Strahlungen

Künstliche Felder können sowohl im Hochfrequenz-, als auch im Niedrigfrequenzbereich liegen.

Die Gefahr, die von künstlich geschaffenen Feldern ausgeht, besteht aus 2 Komponenten:

  • hochfrequente Wellen dringen zu schnell in den Organismus ein
  • niederfrequente Wellen stören oder manipulieren die Reizleitung des Körpers

Durch den Einsatz moderner Funktechnologien entstehen in der Umwelt des Menschen hochfrequente elektromagnetische Felder. Sie werden zur Übertragung von Bild, Ton und Daten von Kommunikationsmitteln genutzt, wie z.B.:

  • Rundfunk und Fernsehen
  • Schnurlose Telefone (DECT)
  • Mobilfunk
  • Baby-Phone
  • Wireless LAN (WLAN) und Bluetooth

Im Gegensatz zu niederfrequenten Feldern wechseln bei hochfrequenten Feldern sowohl das elektrische als auch das magnetische Feld zwischen zigtausend und mehreren Milliardenmal in der Sekunde ihre Richtung. Sie werden deshalb auch „elektromagnetische Felder“ genannt.

Fast jeder hat heutzutage mindestens ein Mobiltelefon, zu Hause DECT-Telefone und WLAN-Geräte zum kabellosen Zugang fürs Internet. Die Anwendungsbereiche für Funktechnologien weiten sich immer mehr aus.

Doch das ist noch nicht alles. In den umliegenden Häusern und Wohnungen befinden sich zusätzlich WLAN-Router, DECT-Basisstationen & Mobilteile, Bluetooth-Geräte, Heimvernetzungen Ihrer Nachbarn.

Auch die Menschen, die um Sie herum aktiv telefonieren oder surfen dürfen Sie als „Sender“ nicht vergessen. Satelliten, Haarp-Anlagen u.ä., die aus dem Weltraum jeden Fleck der Erde bestrahlen, müssen ebenfalls hinzugerechnet werden.

Mit der Einführung der Mobilfunktechnologie der 5. Generation (5G) werden zukünftig alle 100 Meter Sendemasten stehen müssen, um die lückenlose Bestrahlung zu gewährleisten.

Bei all diesen Funktechniken werden Informationen durch gepulste Signale übertragen, um mehr Daten gleichzeitig zu übertragen.

Gepulste Strahlungswellen sind für Lebewesen besonders bedenklich, weil auch die Informationsübertragungen im Nervensystem in Kaskadenform, also gepulst, ablaufen. Dadurch ist jedes organische Nervensystem besonders anfällig für gleichgeartete Störfelder, wie sie eben durch hochfrequente, gepulste Strahlung erzeugt werden.

 

Biophotonen zur Harmonisierung von elektromagnetischen Strahlen

Die theoretische Grundlage zur energetischen Harmonisierung bildete die Annahme, dass es eine grundlegende Energie oder Lebenskraft geben muss, die allen Lebewesen zu Grunde liegt – in der indischen Heilkunst “Prana” und in der traditionell chinesischen Medizin “Chi” genannt.

Diese Bioenergie wurde in der modernen Wissenschaft von Fritz-Albert Popp als Lichtquanten von biologischen Systemen (Mensch, Tier und Pflanzen) identifiziert, den sogenannten Biophotonen.

Der lebendige menschliche Organismus folgt ähnlich einem kybernetischen Regelkreislauf bestimmten Prozessen der Selbstregulation. Dabei werden keine Frequenzen verändert, sondern es wird qualitativ eine Energie, die das Leben unterstützt, geschaffen.

Es wäre sicher sinnvoll, Menschen, Tiere und Pflanzen möglichst nur hilfreichen natürlichen Frequenzen auszusetzen. Doch durch die vielen technischen Geräte auf der Erde und im Weltraum ist diese Möglichkeit nicht mehr zu realisieren. Deshalb sollten technische und natürliche Störfelder nach Möglichkeit transformiert oder harmonisiert werden, um die Zellen in ihrer natürlichen Funktionsweise nicht zu belasten.

 

Fazit

Walter Rieske von genesis pro life hat bahnbrechende Möglichkeiten entdeckt, unvollständige technische Energien zu vervollkommnen und sie biokompatibel zu machen.

Disharmonische Wellen werden mit biogenen Frequenzen anreichert und vervollständigt. Dadurch können elektromagnetische Störfelder und Frequenzen wohltuend und energetisch ausgleichend wirken, also nützlich werden!

Das führt langfristig zu natürlichen und ungestört ablaufenden Prozessen im Organismus und erhöht dadurch die Lebensenergie und Lebensqualität im Alter.

Weitere Informationen auf der Homepage von genesis pro life.

AUTOR: Walter Rieske, der Gründer von genesis pro life, ist Entwickler und Hersteller von energetischen Produkten. Er beschäftigt sich mit der Harmonisierung des Lebensumfeldes und der Steigerung der Lebensenergie.

Genesis pro life hat ein System erschaffen, welches disharmonische Wellen sowohl technischen wie auch natürlichen Ursprungs derart mit biogenen Frequenzen anreichert und damit vervollständigt, dass diese biokompatibel, lebensfreundlich und lebensunterstützend werden.

 

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