PresseTicker

So schmeckt Biodiversität

Bildunterschrift: Die Streuobst-Schorle kommt in der beliebten 0,5l Mehrweg-Glasflasche und ist ab sofort in limitierter Abfüllung erhältlich.
Bildquelle: Bad Dürrheimer Mineralbrunnen

Ein „Schluck Heimat“ zum Wohl der Streuobstwiesen

Nach dem Erfolg des Projektes zum Schutz der Streuobstkultur im letzten Jahr findet das „Streuobst-Schätzle“ des Bad Dürrheimer Mineralbrunnens auch in diesem Jahr den Weg in die Regale der regionalen Märkte. Und das trotz des erheblichen Ernteausfalls im Schwarzwald-Baar-Kreis durch anhaltende Kälte im Frühjahr und Extremwetterverhältnisse im Sommer. Die Äpfel dafür lieferten die Hochstämme in Mössingen auf der Schwäbischen Alb. So konnte der Fortbestand der Naturschutzschorle und damit das Spendenprojekt für den Erhalt von Streuobstwiesen gesichert werden. Ab sofort ist das „Streuobst-Schätzle“ mit regionalem Mehrwert wieder in der bewährten 0,5 Liter Glas-Mehrwegflasche in limitierter Abfüllung erhältlich.

„Mit dem „Streuobst-Schätzle“ betreiben wir aktiven Naturschutz und pflegen unsere Kulturlandschaft. So werden unsere Streuobstbestände erhalten und gefördert. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz“, erklärt Landrat Sven Hinterseh. Gemeinsam mit dem Bad Dürrheimer Mineralbrunnen sowie dem Landschaftserhaltungsverband Schwarzwald-Baar-Kreis e. V. (LEV) ist er Initiator des Projektes. So kann jede und jeder Einzelne mit dem Kauf der Streuobstschorle den vollen Geschmack heimischer Äpfel genießen und gleichzeitig wertvolle Streuobstkultur in der Heimat fördern. Da sowohl Umsetzung als auch der Kauf jeder einzelnen Kiste „Streuobst-Schätzle“ zum Erfolg des Projektes beitragen entsteht ein echtes „WIR – Gefühl“ von Projektbeteiligten und Verbrauchern.

Nachhaltig für Artenvielfalt und Böden

Nirgendwo in Europa wuchsen bisher so viele Streuobstbäume wie in Baden-Württemberg. Obst an hohen Stämmen also, meist alte Sorten wie Alkmene, Hauxapfel oder Ontario. Die Flächen schwinden und das ökologische Gleichgewicht ist dadurch bedroht. Ziel des Schorle-Projektes ist der Erhalt der Streuobstwiesen durch eine ökologisch geprägte Pflege und Nutzung und damit die Förderung einer ausgeprägten Artenvielfalt. Als Mineralbrunnen mit ökologischen Prinzipien ist der Schutz der Natur, insbesondere der Böden, ein äußerst wichtiges Anliegen. Denn gesunde Böden sind die Basis für den Erhalt sauberen Wassers. „Darum engagieren wir uns in hohem Maße für Umwelt- und Naturschutz“, so Ulrich Lössl, Geschäftsführer des Bad Dürrheimer Mineralbrunnens. Das „Streuobst-Schätzle“ ist die konsequente Fortführung unseres Nachhaltigkeitsengagements in der Region“, ergänzt Lössl. Doch nicht nur die Schorle selbst steht für verantwortungsbewusstes Handeln, auch bei der Verpackung wird auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit geachtet. So wird die Streuobstschorle in die seit Jahrzehnten bewährte 0,5 Liter Glas-Mehrwegflasche der Genossenschaft Deutscher Brunnen abgefüllt und mit einem Etikett aus Natur-Recyclingpapier, also aus 100 Prozent wiederverwertetem Altpapier, versehen. Aus Umweltgründen hat der Mineralbrunnen auch die Farben auf dem Etikett deutlich reduziert.

Förderung der Region

Das „Streuobst-Schätzle“ steht neben dem Umweltschutz auch für die Stärkung des regionalen Miteinanders. Von der Ernte über die Produktion bis hin zum Vertrieb – sorgfältig durchdacht ist es ein Getränk aus der Region für die Region. Dass es durch den Ernteausfall im Schwarzwald-Baar-Kreis dieses Jahr keine Streuobstschorle geben sollte, war für den Mineralbrunnen keine Option. Durch die „Naturschutzhilfe“ der Nachbarregion ist das „Streuobst-Schätzle“ und damit die Unterstützung von Naturschutzprojekten auch im nächsten Jahr gesichert. Denn von jeder verkauften Flasche fließen 10 Cent in wertvolle Maßnahmen für Natur und Umwelt. Mit dem Erlös aus dem vergangenen Jahr wurden 2021 in Zusammenarbeit mit dem LEV und dem Naturpark Südschwarzwald zwei neue Streuobstwiesen mit über 40 Hochstamm-Obstbäumen gepflanzt. Zusätzlich wurden mit dem Geld verschiedene Projekte für den Schutz der Artenvielfalt unterstützt. „Es freut mich sehr, dass es uns gemeinsam gelungen ist, ein heimisches Produkt zu realisieren, welches Naturschutz und Genuss vereint“, so Landrat Hinterseh.

Gemischt mit reinstem Mineralwasser und leicht spritziger Kohlensäure ist das naturtrübe „Streuobst-Schätzle“ aus der Heimat ab sofort in den regionalen Getränkemärkten verfügbar.

Über den Bad Dürrheimer Mineralbrunnen

„Besser trinken, besser leben“, dafür steht der 1958 gegründete Bad Dürrheimer Mineralbrunnen im Schwarzwald. Besonders wichtig sind dem mittelständischen Unternehmen seine Heimat, der Naturschutz und die soziale Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern und den Menschen der Region.

Bad Dürrheimer Mineralwasser ist bio-zertifiziert nach dem Standard der Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser und setzt sich bereits seit vielen Jahren ambitionierte Nachhaltigkeitsziele. Wichtige Aspekte sind hierbei umwelt- und klimaschonende Prozesse – von der Anlieferung über die Produktion bis hin zur Verkaufsstelle. Als Vorreiter stellte Bad Dürrheimer 2019 als erster Mineralbrunnen Deutschlands das gesamte PET-Flaschen-Sortiment auf 100 % Recyclat und damit auf einen konsequenten Wertstoff-Kreislauf um. Seit 2020 ist die Marke Bad Dürrheimer vollumfänglich klimaneutral.

Der nachhaltige Schutz von Wasser als Grundlage für jegliches Leben ist für den Mineralbrunnen engagierte Verpflichtung. Natürlich reines Wasser kommt nur aus gesunden, sauberen Böden. Deshalb fördert Bad Dürrheimer die naturnahe Landwirtschaft und den Erhalt der Artenvielfalt, zum Beispiel über Blühwiesen. Artenreiche Blühwiesen und Äcker fördern die Selbstreinigungskräfte des Bodens und tragen damit zur Reinheit des absickernden Wassers bei.

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