PresseTicker

So klappt es mit der guten Figur

I-Vista, pixelio.de

I-Vista, pixelio.de

Es gibt kein richtiges Rezept für die perfekte Figur. Neben Genen spielen auch Faktoren wie Ernährung und Bewegungsfrequenz eine große Rolle. Eben wegen dieser Unsicherheit gibt es inzwischen zig verschiedene Programme für die perfekte Figur. Was aber hilft wirklich?

Will man abnehmen oder eine gute Figur halten, sind drei Stichwörter besonders wichtig: Bewegung, Ernährung und Konsequenz. Diese drei Faktoren müssen immer zusammenspielen, sonst gefährdet man die perfekte Bikinifigur. Sportliche Betätigung ist gesund, ob man nun versucht abzunehmen oder seine Kondition trainieren will. Allerdings muss diese mit einer guten, gesunden Ernährung kombiniert werden und vice versa. Joggt man jeden Tag, isst aber zugleich extrem kalorien- und kohlehydratreiche Lebensmittel, gleicht das Negative das Positive aus. Gleichermaßen ist eine gesunde Ernährung für die Figur meist nur effektiv, wenn diese mit angemessener körperlicher Betätigung kombiniert wird. Ohne konsequent zu sein, wird man es nicht schaffen, den gesunden Lebensstil aufrecht zu erhalten.

Jeder, der eine Diät macht oder gemacht hat, kennt die Schwierigkeiten einer Ernährungsumstellung. Insbesondere bei einer Umstellung auf weniger oder spezifische Lebensmittel (z.B. bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung) kann die Gewöhnung anstrengend sein. Nicht alle halten das nagende Hungergefühl oder das Bedürfnis nach „verbotenen“ Lebensmitteln aus. Man muss am Ball bleiben, um seinen gesunden Lebensstil halten zu können.

Es gibt viele Tricks, um die Umstellung einfacher zu gestalten. Zum einen ist es wichtig, ein Bewusstsein für das zu entwickeln, was man isst. Wie viele Kalorien, Zucker und Kohlenhydrate enthalten die jeweiligen Lebensmittel? Man muss sich auch über den Akt des Essens selbst bewusst werden. Viele Menschen essen vor dem Computer oder dem Fernseher und sind dabei so durch die Unterhaltung abgelenkt, dass sie kaum merken was und wie viel sie essen. Man läuft so nicht nur Gefahr, mehr zu essen, sondern auch psychologisch ausgetrickst zu werden und sich trotz Lebensmitteleinnahme hungrig zu fühlen.

Wer etwas Hilfe dabei braucht, sein Hungergefühl im Zaum zu halten, kann es mit Nahrungsergänzungsmitteln versuchen. Diese führen dem Körper wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe zu. Appetitzügler sollten aber vermieden werden.

Man muss oftmals individuell herausfinden, was für einen am besten funktioniert. Die oberste Regel ist: nicht hungern! Hören Sie auf Ihren Körper.

Ähnliche Artikel