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Schmerzen mit Strom behandeln

Jörg Brinckheger, pixelio.de

Jörg Brinckheger, pixelio.de

TENS ist die Abkürzung für transkutane elektrische Nervenstimulation und steht für eine elektrische Reizstromtherapie, die zur Behandlung von Schmerzen und zur Muskelstimulation eingesetzt wird.

Ziel der Therapie ist es, sogenannte afferente Nervenbahnen zu beeinflussen, um die Schmerzweiterleitung zum Gehirn zu verringern bzw. zu verhindern. Mithilfe von Elektroden werden dabei die Geräte mit der vom Schmerz betroffenen Hautoberfläche verbunden. Ebenso werden der Verlauf von Nerven, die Lage von Akupunkturpunkten sowie die auslösende Krankheit beim Anbringen der Elektroden berücksichtigt. Bei akuten Schmerzen sorgt eine mittlere Stromstärke mit Frequenzen zwischen 50 und 150 Hertz für kurzzeitige Linderung; damit eine längere Wirkung eintritt, werden niedrige Frequenzen und eine hohe Stromstärke verwendet. Der Reiz ist an sich jedoch nicht schmerzhaft, lediglich eine Art Kribbeln wird auf der Haut verspürt. Mit einer TENS-Behandlung kann so die Schmerzschwelle heraufgesetzt werden, ohne Gefahr oder unliebsame Nebenwirkungen. Durch die einfache Handhabung und die geringen Kosten wird die Maßnahme bei Sportverletzungen, verschiedenen Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräneanfällen, Tumorschmerzen oder bei Phantomschmerzen nach einer Amputation angewendet. Ob es die geeignete Behandlungsmethode im Einzelfall ist, sollte dennoch zuvor mit dem Arzt besprochen werden.

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