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Rollenspiele für Kinder: Entwicklung der Kreativität

Wie Rollenspiele für Kinder die Kreativität fördern

Kinder und spielen stellen eine untrennbare Einheit dar. Schließlich lernen die Kleinen durch eine spielerische Beschäftigung unsere Welt kennen und lieben. Dabei sticht vor allem eine Art des kindlichen Entdeckens ins Auge, an das sich ebenso viele Erwachsene gerne zurückerinnern: Rollenspiele. Diese erlauben, kurzerhand in die Rolle von Ritter, Tierärztin oder Zauberer zu schlüpfen. Dabei sind für diesen lehrreichen Spaß meist keine teuren Hilfsmittel nötig, denn das Kind setzt seine Kreativität für die Gestaltung des individuellen Spielszenarios ein. Dass dies einen fantasievollen Umgang mit Problemen schult, versteht sich von selbst. Zugleich bieten Rollenspiele für Kinder weitere Vorteile, von denen sie letztlich auch im fortgeschrittenen Alter profitieren.

Diese Vorzüge offerieren Rollenspiele als Freizeitgestaltung

Während des Spielens finden Kinder lehrreiche Anregungen, die ihre geistige, körperliche und soziale Entwicklung nachhaltig unterstützen. Auch erfahren sie, Sachverhalte zu deuten und ihre nächste Umgebung sowie Vorgänge in der Welt korrekt einzuschätzen. Alltägliche Gegenstände werden kreativ genutzt, wobei sich deren tatsächliche funktionsweise gleichermaßen vom Gewohnten unterscheiden kann:

Der Fernseher avanciert etwa zum Tor in ein anderes Universum, während die Schaukel als praktisches Fortbewegungsmittel hoch im Kurs steht. Da Hände, Finger und der Körper im Allgemeinen ebenso wie die Vorstellungskraft gefordert wird, verbessern sich motorische Fähigkeiten während der Rollenspiele sichtbar. Neue Bewegungsabläufe wie das Springen über Gegenstände, das Verständigen durch Handbewegungen und schlicht das Tanzen als Ausdruck der Freude tragen hierzu ihren Teil bei.

Welche Arten von Kinder Rollenspielen gibt es?

Bereits Kinder im Alter ab circa drei Jahren schlüpfen während des Spielens in die unterschiedlichsten Rollen. Diese denken sie sich gemeinsam oder eigenständig aus. Als bekannte Beispiele hierfür sollen die Themen Tiere oder Familie dienen. Entscheiden sich die Kleinen etwa dazu, als Pferde die Welt zu entdecken, werden sie dies mit entsprechenden Lauten und Bewegungen umsetzen. Hierbei ist es außerdem nötig, sich eine übergreifende Handlung auszudenken und diese über einen längeren Zeitraum zu gestalten.

Sollen kleine Kreative zusätzlich beim Ausleben ihrer Fantasie gefördert werden, ist auch das Bereitstellen von Kostümen oder Gegenständen denkbar. Der Webshop von Jako-O bietet ausreichende Inspiration dafür. Selbstverständlich lassen sich Requisiten für lehrreiche Rollenspiele selbst herstellen, was zusätzlich die Kreativität nebst der kindlichen Feinmotorik anregt.

Spielerisch stark für das Leben werden

Möchten sich Eltern aktiv in das Spielgeschehen einbringen, gestalten sie dieses idealerweise durch das Einbringen eigener Ideen mit. So ist es möglich, sich einen außergewöhnlichen Charakter auszudenken oder das Lieblingsmärchen als Basis des Rollenspiels vorzuschlagen.

Gleichzeitig erlauben gemeinsam gestaltete Rollenspiele erwachsenen Personen, sich besser in die eigenen Sprösslinge hineinversetzen zu können. Eine zurückgehaltene Abneigung gegen bestimmte Speisen oder auch verborgene Ängste lassen sich während einer ansonsten unbeschwerten Zeit nämlich gut erkennen.

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