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Die 5 Top-Apps für den Urlaub

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Sommerzeit ist Urlaubszeit! Doch im Ferienparadies angekommen, offenbaren sich die ersten Herausforderungen: anderes Land, andere Sprache, andere Währung. Wir zeigen die fünf Top-Apps, mit denen sich Touristen problemlos im Urlaub zurechtfinden.

Sind die Koffer ausgepackt, zieht es viele Urlauber direkt ins kühle Nass. Doch nach einigen Tagen am Pool, wird vielen das Hotel zu langweilig. Der Landessprache nicht mächtig, kann ein Ausflug in die Region jedoch schnell zum Horrortrip werden. Wie soll sich Herr Müller aus Oberbayern auch in den verwinkelten Straßen von Zagreb zurechtfinden? Entspannung?  – Fehlanzeige! Diese Apps helfen weiter!

1. „Here“                                                                                                                                  

Straßenkarten können manchmal unübersichtlich und unhandlich sein. Auf dem Smartphone helfen Kartendienste dabei, schnell den kürzesten Weg von A nach B zu finden. Meistens sind entsprechende Programme bereits auf den Geräten vorinstalliert. Möchte man allerdings unterwegs hohe Datennutzungsgebühren vermeiden, empfehlen sich zusätzliche Apps, die sowohl mit als auch ohne Internetverbindung funktionieren. Beispiele hierfür ist der Dienst „HERE“, eine kostenlose und brauchbare Alternative für Google Maps. Den aktuellen Standort ermittelt die Anwendung über die GPS-Funktion des Geräts, die kein Internet benötigt.

2. „Yelp“ 

Herr Müller verzichtet in seinem Urlaub auf das Weißwurst-Frühstück und den traditionellen „Schweinshaxen“. Stattdessen möchte er die landestypische Küche kennen lernen. „Yelp“ liefert Antworten auf Fragen rund um Essen und Trinken. Anhand der Bewertungen anderer Nutzer sind gute Adressen und nette Geheimtipps so schneller gefunden. Die Suche per App erleichtert außerdem den Preisvergleich.

3. „World Lens“ 

Im Restaurant die Speisekarte aufgeschlagen, wartet bereits die nächste Herausforderung. Zwar sind viele Karten bereits ins Englische übersetzt, im Vokabeln lernen war Herr Müller aber noch nie wirklich gut. Möchte man im Urlaub seine Sprachkenntnisse auffrischen und das Gelernte direkt vor Ort anwenden, ist eine Sprachen-App sinnvoll. Apps wie „World Lens“ übersetzen Hinweisschilder oder Speisekarten, die der Nutzer einfach abfotografiert. Wunder – gerade bei der Übersetzung – darf man von „Word Lens“ freilich nicht erwarten, für das einfache Verstehen reichen die Ergebnisse aber allemal.

4. „Währungsrechner“ 

Die Cevapcici scheinen Herr Müller geschmeckt zu haben, zumindest möchte er ordentlich Trinkgeld bezahlen. Doch wie war das gleich noch einmal mit der kroatischen Kuna? Sind 30 Kuna zu wenig? Mit dem „Währungsrechner“ alles kein Problem. Die Anwendung rechnet einen beliebigen Betrag von einer Währung in die andere um und berücksichtigt dabei den aktuellen Wechselkurs. Zusätzlich enthält die App einen Trinkgeldrechner. Hier tippen Nutzer ihren Rechnungsbetrag sowie den gewünschten Prozentsatz ein und erhalten dann ein Ergebnis in beiden Währungen.

5. „WiFi Finder“

Postkarten gehören der Vergangenheit an. Auch Herr Müller besitzt inzwischen WhatsApp. Doch die mobile Datennutzung im Ausland kann eine hohe Rechnung verursachen. Kostenlose W-LAN-Hotspots helfen dabei, die Gebühren in Grenzen zu halten. Die Suche nach Zugriffspunkten erleichtern spezielle Apps. Die Anwendung „WiFi Finder“ funktioniert auch offline. Hat man sie einmal installiert, findet man so den nächsten Hotspot, ohne sich dafür mit dem Internet zu verbinden.

Dank den nützlichen Apps war der Urlaub von Herrn Müller ein voller Erfolg.

Wie eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergab, ist Herr Müller damit in bester Gesellschaft: Denn laut der Studie installiert fast jeder dritte Nutzer ab 14 Jahren (31 Prozent, das entspricht 15 Millionen Bundesbürgern) für eine Reise zusätzliche Apps auf seinem Smartphone oder Tablet.

 

Beitragsbild: Janusz Klosowski  / pixelio.de

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