PresseTicker

Dampfen im Alltag

Sei es im Biergarten, im Restaurant oder im langersehnten Urlaub – mit den Lockerungen der Maßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie freuen sich zahlreiche Deutsche über wiedergewonnene Freiheiten. Viele Dampfer verbinden vor allem diese Freizeit-Momente mit dem Genuss Ihrer E-Zigarette. Als Gründer und Geschäftsführer von InnoCigs weiß Dustin Dahlmann welche Vorteile die E-Zigarette mit sich bringt und vor welchen Herausforderungen und Fragen Dampfer oftmals stehen.

Mit der Wiedereröffnung von Kneipen, Biergärten und Restaurants freuen sich viele über entspannte Stunden am Feierabend oder am Wochenende außerhalb der eigenen vier Wände – für viele Dampfer zählt dazu auch der Genuss einer E-Zigarette. Doch oftmals herrscht hier Unsicherheit darüber, an welchen Orten das Dampfen erlaubt ist. Denn in Deutschland gibt es kein allgemeingültiges Gesetz, dass die Nutzung von E-Zigaretten in der Öffentlichkeit regelt. Somit entscheidet jeder Betreiber individuell im eigenen Hausrecht, ob das Dampfen gestattet ist. Hier sollte auf jeden Fall Rücksicht auf die Mitmenschen genommen und die Hausregeln beachtet werden. In der Regel gilt: Nicht in geschlossenen Räumen dampfen und am besten nach draußen gehen.

Beim Dampfen wird, anders als beim Rauchen von Zigaretten, kein Tabak verbrannt. Vielmehr werden Flüssigkeiten (Liquids) elektronisch verdampft, die Nikotin enthalten können, aber nicht müssen. E-Zigaretten sind ein gutes Instrument zur Tabakentwöhnung, da Gewohnheiten beibehalten werden können, obwohl Gesundheitsrisiken drastisch reduziert werden. Bei der E-Zigarette kann zudem auch der Nikotingehalt im Liquid selbst bestimmt werden. So ist ein schrittweiser Abbau des Nikotins möglich. Hierbei muss beachtet werden, dass die positiven Aspekte der E-Zigarette nur zu Tage treten, wenn der Tabakkonsum komplett eingestellt wird. Das Dampfen kann zudem mit einem deutlich angenehmeren Geruch punkten. Dieser verfliegt sehr schnell, wodurch der Dampf zum einen nicht in der Kleidung haften bleibt und zum anderen auch in geschlossenen Räumen nicht lange in der Luft wahrzunehmen ist. Beim Kauf einer E-Zigarette scheinen die Anschaffungskosten zunächst zwar höher als bei herkömmlichen Zigaretten – langfristig haben Dampfer jedoch geringere laufende Kosten. Denn die Geräte sind zumeist als wiederbefüllbare Modelle erhältlich, bei denen das Liquid einfach nachgefüllt werden kann. Der Geschmacksauswahl sind dabei praktisch keine Grenzen gesetzt. Die Lebensdauer der Verdampfer mit wechselbaren Akkus ist zudem besonders hoch, da Verschleißteile wie der Akku und der Coil (Heizwendel) einfach ausgetauscht werden können.

Egal ob Liquids, Verdampfer oder Zubehör – jegliche Produkte rund um die E-Zigarette werden sowohl über das Internet als auch im stationären Handel angeboten. Vor allem für Einsteiger, die sich zunächst über die unterschiedlichen Produkte informieren möchten, lohnt es sich, eine professionelle Beratung beispielsweise in einem Fachgeschäft von InnoCigs in Anspruch zu nehmen. Hier können Aspekte wie die Akku- und Liquidkapazität oder der passende Nikotingehalt des Liquids nach den Bedürfnissen ausgesucht werden. Und auch erfahrene Dampfer haben die Möglichkeit, sich über die Vielfalt von Einstellungsmöglichkeiten zu informieren oder neue Geschmacksrichtungen zu entdecken: Denn egal ob etwas Süßes, fruchtig oder frisch – die unterschiedlichen Liquids bieten eine große Geschmacksvielfalt. Viele Dampfer bestellen ihre Lieblingssorte dann regelmäßig online. Dafür bietet InnoCigs im eigenen Online-Shop ein großes Sortiment an. In der Lagerung des Liquids gilt es dann, die Flüssigkeit kühl und dunkel aufzubewahren und keinesfalls umzufüllen. Denn die Liquids sind stets mit einem Sicherheitsverschluss ausgestattet.

 

Reisen mit der E-Zigarette

Nach den Lockerungen des Reiseverbots auf Grund der Corona-Pandemie nutzen viele die Chance und planen einen Urlaub. Auch hier kommen Fragen zur E-Zigarette auf. Während das Dampfen im Auto in Deutschland erlaubt ist, ist es bei anderen Transportmitteln nicht eindeutig. Denn auch an allen anderen öffentlichen Orten wie Bahnhöfen oder in der Bahn unterliegt die Regelung zur E-Zigarette dem jeweiligen Betreiber. Die Deutsche Bahn beispielsweise erlaubt in ihrer Hausordnung lediglich das Dampfen in den am Bahnsteig markierten Bereichen. Bei anderen Bahngesellschaften kann es wiederum anders sein. Somit sollten sich Dampfer unbedingt bei dem Personal der Bahn über die geltende Regelung informieren, bevor die E-Zigarette rausgeholt wird.

Der Transport von E-Zigaretten und Liquids ist im Flugzeug aus Sicherheitsgründen ausschließlich im Handgepäck erlaubt. Dabei ist es wichtig, die E-Zigarette auszuschalten und wenn möglich in einem Etui zu verstauen. Wie auch bei allen anderen Flüssigkeiten dürfen Liquids nur begrenzt im Flugzeug mitgenommen werden. Dabei dürfen die einzelnen Flüssigkeiten nicht mehr als 100 ml pro Flasche und insgesamt nicht über 1 Liter umfassen. Zudem sollten nur die Originalflaschen mitgenommen werden, da hier die Inhaltsstoffe ersichtlich sind. Auf dem Flug selbst ist das Dampfen bei nahezu allen Airlines verboten. Dennoch können sich die Bestimmungen zur E-Zigarette je nach Airline unterscheiden. Somit gilt es, sich in den Richtlinien der entsprechenden Airline zu informieren. Zudem sollten bei Auslandsreisen unbedingt die im Zielland geltenden Bestimmungen berücksichtigt werden. Denn in einigen Ländern gelten sogar Verbote zur Einfuhr der Geräte oder bestimmter Sorten an Liquids. Beispielsweise in Thailand ist sowohl der Verkauf und Kauf von E-Zigaretten als auch die Einfuhr verboten und kann laut dem Auswärtigen Amt mit hohen Geldstrafen oder Haftstrafen von bis zu fünf Jahren bestraft werden.

https://www.innocigs.com/

 

 

Autor: Dustin Dahlmann

Disclaimer:
„Für den oben stehenden Beitrag sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Nutzer verantwortlich. Eine inhaltliche Kontrolle des Beitrags seitens der Seitenbetreiberin erfolgt weder vor noch nach der Veröffentlichung. Die Seitenbetreiberin macht sich den Inhalt insbesondere nicht zu eigen.“

Ähnliche Artikel

Kommentarfunktion geschlossen.